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Vorantreiben der Queeren Agenda
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Quellen:
National Coalition for LGBTQ Health: www.healthlgbtq.org/awareness-week/
Queer Lexikon: queer-lexikon.net/2019/06/16/lgbt-health-awareness-week
The Trevor Project. 2022 National Survey on LGBTQ Youth Mental Health: www.thetrevorproject.org/survey-2022/
LSDV+ Bayern: https://www.lsvd.de/de/ct/2615-Gesundheit-von-LSBTIQ*
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Also sucht euch Hilfe, wenn ihr sie braucht und lasst euch nicht entmutigen.
Bei QueerMed Deutschland gibt es eine Liste von queerfreundlichen medizinischen Angeboten. Stay loud and queer! Surviving is resistance!
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Fazit: Schlimm, aber nicht hoffnungslos.
Die Gesundheit von queerer Menschen ist ein wichtiges Thema da mehr Aufmerksamkeit braucht. Die Strukturen im Gesundheitswesen müssen sich ändern, aber es gibt dennoch Hoffnung.
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Diskriminierung im Gesundheitswesen:
Auch strukturelle Diskriminierung von queeren Menschen ist ein weitläufiges Problem. Damit ist gemeint, dass queere Personen systematisch benachteiligt werden, zum Beispiel durch sozial verankerte Normen und durch Praktiken und Routinen, die teilweise entwürdigend oder diskriminierend sind.
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Zahlen und Fakten: Diskriminierung macht krank.
Queere Menschen, vor allem junge queere Menschen, leiden häufiger an psychischen sowie physischen Erkrankungen. Leider ist das nichts Neues. Laut einer Studie aus dem Jahr 2022 von „The Trevor Project“ leiden über die Hälfte der befragten queeren Jugendlichen im Alter von 13 bis 24 an Depressionen und/oder Angststörungen.
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