Stabile Ableitung der „Umleitung“ des
#Dammweg weiterhin ins Nirwana. Die Ausschilderung löst sich mittendrin auf, man wird links in die falsche Richtung geschickt. Und wo eigentlich wieder freie Fahrt sein sollte, sind einfach mal Abbrucharbeiten mit schwerer Technik.
Die Bauarbeiten an der Eisenbahn oberhalb des
#Dammweg arten nun aus. Nun ist nicht nur die Kreuzung Eschenstraße vollgesperrt sondern auch zwischen Schwepnitzer und Scheunenhofstraße. Statt nun wenigstens das Stückchen Scheunenhofstraße für den
#Radverkehr in beide Richtungen zu öffnen, wird man stur in die Unbefahrbarkeitsgegend Königsbrücker verleitet, statt wieder auf der wichtigen Verbindung Dammweg weiter zu kommen.
Nach vielen Tausend Fahrten mit schweren LKW zur Infineon-Baustelle dürfen wir wahrscheinlich nicht nur Strom, Wasser und Abwasser viele Kilometer weit für die Industrie legen, sondern auch die umliegenden Hauptstraßen neu bauen.
Achso. An der Marienbrücke ist der ERW gesperrt. Vermutlich Phantasiebeschilderung. Das erste Schild sperrt eine Baustellenausfahrt. Das zweite steht bestimmt nicht im Themenstadtplan.
An dieser Rabatte an der Hafencity bleibe ich dabei, dass einer den Plan verkehrtherum gehalten hat. Nun wird aufgeforstet und mit Ketten gesichert. Offenbar fand man die Situation bei der Sause am Wochenende zur Fertigstellung der Hafencity nicht so hübsch.
Kaum stellt mal einer ein Alibizäunchen an den ERW an der Hafencity, damit der Mief sich nicht verfährt, wo man aber rechts und links vorbei brettern könnte, muss irgendeiner gleich dagegen rasseln. Übersehen sicher.
In der Rubrik „Dinge, die nicht kaputt gehen“, jedoch nicht in „Früher war alles besser“ hier eine Neuvorstellung. Dieses formschöne, ehemals weiße Erzeugnis der sowjetischen Schwermaschinenindustrie verschenkte der Betrieb meines Vaters Anfang der 1980er an die Kinder der Angestellten zur Jugendweihe. Weckerstellen hatte danach eine andere Bedeutung: Stelle den Wecker möglichst in ein Nebengebäude, so dass du trotz des Tickens schlafen kannst. Bevorzuge ein stabiles Gebäude, damit es nicht früh beim Klingeln einstürzt.
Heute habe ich das Ding im Keller wiederentdeckt. Aufgezogen und es tickt wie am ersten Tag. Aus oben genannten Gründen habe ich auf das Aktivieren des Läutwerks aber verzichtet.
Und das peinliche, provisorische Kloschild, das Rollstuhlfahrer die Treppe in die Tiefgarage runterschickt (das war gleich die Bildbeschreibung), ist auch noch da.
Das Markt- und Eventgedöns steht da jetzt ganzjährig rum? Wie wäre es noch mit ein paar Rohren auf Stelzen? Erstaunlich, dass man da übergangsweise Fahrrad fahren darf.
#Dresden #Altmarkt… eskalierte die Mittagspause an der Elbe. 2/2