Niklas Krawinkel

@niklaskrawinkel
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Geschichte der extremen Rechten und des Rassismus in der Bundesrepublik, #rechteGeschichte
Geschichte der extremen Rechten und ihre Auswirkungen auf die Mitte der Gesellschaft in der jungen BRD

Dass extrem rechte Diskurse in die Mitte der Gesellschaft drängen, ist keineswegs neu. Niklas Krawinkel erzählt von Erfolgen und Misserfolgen völkisch-radikaler Netzwerke in der jungen Bundesrepublik.

Süddeutsche Zeitung

#Buchtipp
Rechter »Rand« und demokratische »Mitte«

@niklaskrawinkel zeigt, wie extrem rechte Akteure seit 1945 an gesellschaftliche Normen anknüpften, diese radikalisierten und so Einfluss gewannen. Eine historische Analyse von Ideologien, Netzwerken und Gegenkräften.

👉 https://www.fritz-bauer-institut.de/publikation/rechter-rand-und-demokratische-mitte

Es gibt nun auch einen Videomitschnitt des #Vortrags von Dr. @niklaskrawinkel "Zur #Geschichte der extremen #Rechten in der #Bundesrepublik".

Zu finden auf der Seite der Uni Tübingen unter
👉 https://timms.uni-tuebingen.de/tp/UT_20241030_001_rvrechtsext_0001

#NiewiederistJetzt

Das Jahr ist jung, aber eines der wichtigsten Gespräche dieses Jahres kann man jetzt schon hören. Ebru Taşdemir hat es mit @Heikekleffner und David Begrich geführt: Wie umgehen mit der AfD? Ihre Wähler ernst nehmen, ihr nicht nach dem Mund reden, die Betroffenen unterstützen.

https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-freitag-podcast/id1467165237?i=1000644030414

‎der Freitag Podcast: Wie umgehen mit der AfD? Von Demos, Verboten und Bündnissen auf Apple Podcasts

‎Sendung der Freitag Podcast, Folge Wie umgehen mit der AfD? Von Demos, Verboten und Bündnissen – 3. Feb. 2024

Apple Podcasts

Am Institut für Zeitgeschichte in München wird die Geschichte der Carl Friedrich von Siemens Stiftung zu Armin Mohlers Zeiten erforscht. Ein weiteres Post-Doc-Projekt befasst sich mit der Geschichte der Reichsbürger-Bewegung.

https://www.ifz-muenchen.de/das-institut/stellenpraktika/stellenpraktika-detail/stellenausschreibung-1

Ich habe zu den Gewalttaten der VSBD in Frankfurt, zu ihrem Rassismus und der Rolle der Stadtgesellschaft vor einiger Zeit einen Vortrag gehalten, der online abrufbar ist. https://video01.uni-frankfurt.de/Mediasite/Play/a61a2876c9a943fcb7b8a4e346825aa51d
Online-Vortrag von Dr. Niklas Krawinkel: Das Gewaltjahr 1980 in Frankfurt. Rechtsradikalismus und die Geschichte der Bundesrepublik

Seit 2018 wird am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust ein Projekt zum Rechtsradikalismus nach 1945 durchgeführt. In seinem Vortrag konzentriert sich Niklas Krawinkel auf neonazistische Gewalt in Frankfurt um 1980. In der Stadt mit liberalem Ruf, die eigentlich als Hochburg der politischen Linken galt, trat eine Gruppe Rechtsradikaler auf, aus der bald mehrere Terroristen hervorgingen. Die Reaktionen von Politik, Justiz und Stadtgesellschaft waren vielseitig, während zugleich ein von Medien und Politik befeuerter rassistischer Diskurs eine ermächtigende Wirkung auf den Hass der Neonazis entfaltete. Dr. Niklas Krawinkel forscht am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust über die Geschichte des Rechtsradikalismus in der Bundesrepublik Deutschland. Seine Dissertation ist 2020 im Wallstein-Verlag unter dem Titel Belastung als Chance. Hans Gmelins politische Karriere im Nationalsozialismus und in der Bundesrepublik Deutschland erschienen. -- Eine Kooperation mit dem AStA der Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Förderverein Fritz Bauer Institut e.V.

Link zur hervorragenden Recherche von Andreas Förster: https://www.bpb.de/337884
Ein Neonazi aus der DDR

Vor rund 41 Jahren, am 24. Dezember 1980, erschoss ein ehemaliger DDR-Flüchtling, der damals 23 Jahre alte Neonazi Frank Schubert, bei einem illegalen Grenzübertritt an der deutsch-schweizerischen Grenze zwei Beamte des Schweizer Grenzschutzes und be

bpb.de
Man stelle sich vor, ein Journalist findet in Schweizer Ermittlungsakten deutsche Geheimdienstinformationen über einen neonazistischen Mordplan am hessischen Innenminister in den Jahren 1980/81 und die hessischen Behörden wissen darüber heute - gar nichts. https://www.fr.de/rhein-main/hessen-raetsel-um-mordplan-von-neonazis-92440359.html?itm_source=story_detail&itm_medium=interaction_bar&itm_campaign=share
Hessen: Rätsel um Mordplan von Neonazis

Die rechtsextremistische Terror-Gruppe Koch wollte den hessischen FDP-Politiker Ekkehard Gries 1980 umbringen – das Land hat darüber keine Akten

Sebastian Wehrhahn und Martina Renner mit neuen Informationen zum antisemitischen Doppelmord in Erlangen im Dezember 1980. Der bayerische Verfassungsschutz hatte neu aufgetauchten Dokumenten zufolge frühzeitig Informationen zum extrem rechten Hintergrund. https://www.zeit.de/2023/33/shlomo-lewin-mord-rechtsextremismus-geheimdienst
Mord an Shlomo Lewin: Mit Blindheit geschlagen

Für den Mord an dem Rabbiner Shlomo Lewin und seiner Frau wurde niemand belangt. Die Geheimdienste verschwiegen Hinweise auf einen möglichen rechtsradikalen Hintergrund.

ZEIT ONLINE

Wir gedenken des 35-jährigen Hans-Georg Jakobson, der heute vor 30 Jahren in der Nähe von Strausberg (Brandenburg) von Neonazis ermordet wurde. Die Tat ist bis heute nicht staatlich als rechtsextrem und sozialdarwinistisch motiviert anerkannt.

Über das Leben von Hans-Georg Jakobson ist leider wenig bekannt. Er ist gelernter Bäcker und Vater von zwei Kindern. Zum Zeitpunkt der Tat ist er arbeitslos und lebt vermutlich ohne festen Wohnsitz.

#KeinVergessen 1/5