Immer weniger Proteine, immer weniger Mineralstoffe: Auch nicht-industriell angebaute, unverarbeitete Nahrungsmittel werden immer weniger nahrhaft, und der abnehmende Trend wird weitergehen. In der zweiten Jahrhunderthälfte könnte das zu ernster Mangelernährung bei Milliarden von Menschen führen. Gerade auch bei Menschen, die sich eigentlich noch "natürlich" ernähren, also direkt von dem, was in ihrer Umgebung wächst oder gedeiht.
Grund für den Nährstoffschwund: der
#Klimawandel bzw. der wachsende
#CO2-Gehalt in der Atmosphäre. Warum und wie, wird in dem unten verlinkten Artikel der Washington Post genauer erklärt, der auch interessante Grafiken enthält, die den Schwund für verschiedene Grundnahrungsmittel wie Erdnüsse, Sojabohnen, Erbsen, Kartoffeln, Tomaten usw. zeigen.
Ich hoffe, das Thema schwappt auch noch in die deutschsprachigen Medien herüber. Wir müssen die Klima-Debatte nämlich endlich wieder anders führen, als sie auf ein bisschen mehr Starkregen zu reduzieren.
https://www.washingtonpost.com/climate-environment/interactive/2026/carbon-pollution-diluting-key-nutrients-food/