Monkeyeye 🌱

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🌳💚🤓📖 born 354ppm
#mĂĽnchen

Habt ihr alle zuviel Kohle? Oder warum ist es euch egal, wenn am ersten Krankheitstag euer Lohn gestrichen werden soll?
Ach, es ist euch nicht egal?

DANN UNTERSCHREIBT ENDLICH!

Es fehlen noch 26.000 Stimmen!
Petitionen: Petition 191189
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_11/_27/Petition_191189.nc.html

Petitionen: Petition 191189

Was Homophobie ĂĽber uns als Menschen aussagt

Wir Menschen sehen uns gerne als die intelligenteste und am weitesten entwickelte Spezies auf diesem Planeten. Wir erforschen das Universum, entwickeln komplexe Gesellschaften und versuchen, unsere Welt rational zu erklären.
Und doch gibt es etwas, das uns in einem sehr schlechten Licht erscheinen lässt: Homophobie.
Während gleichgeschlechtliches Verhalten in der Natur weit verbreitet ist, sind wir die einzige bekannte Art, die daraus ein Problem macht.

Der Mensch hat sich entschieden, Sexualität zu kategorisieren, zu bewerten und zu hierarchisieren. Wir erklären etwas für „natürlich“, wenn es unserer Norm entspricht, und für „unnatürlich“, wenn es davon abweicht – selbst dann, wenn die biologische Realität das Gegenteil beweist. Homophobie ist damit kein Ausdruck von Natur, sondern von Kultur. Sie ist erlernt, weitergegeben und gesellschaftlich verfestigt.

Ein Grund dafür liegt in unserem starken Bedürfnis nach Ordnung. Menschen schaffen Regeln, um die Welt überschaubar zu machen. Heterosexualität wurde über Jahrhunderte als einzige legitime Lebensweise dargestellt – gestützt durch Religion, Tradition und Machtstrukturen. Alles andere galt als Bedrohung dieses Systems. Homophobie dient dabei oft nicht der Moral, sondern der Kontrolle. Darüber wie Menschen lieben, leben, und sein dürfen.

Was sagt das über uns aus? Vor allem, dass Intelligenz nicht automatisch zu Empathie führt. Trotz wissenschaftlicher Erkenntnisse halten sich Vorurteile hartnäckig, weil sie emotional verankert sind. Homophobie entspringt häufig Angst – Angst vor dem Unbekannten, vor dem Verlust von Privilegien oder vor der eigenen Unsicherheit. Statt Vielfalt als Stärke zu begreifen, reagieren viele mit Ablehnung.

Paradoxerweise verhalten wir uns in diesem Punkt weniger „natürlich“ als andere Tiere. Während sie Vielfalt einfach existieren lassen, kämpfen wir mit ihr. Homophobie zeigt, dass der Mensch zwar fähig zu Vernunft ist, sich aber oft bewusst gegen sie entscheidet. Sie ist kein Zeichen von Stärke oder Ordnung, sondern ein Spiegel unserer Ängste – und unserer Unfähigkeit Unterschiedlichkeit als etwas Selbstverständliches zu akzeptieren.

Scheint so, als steckten die Epstein-Files voller Milliardäre, nicht Migranten.
Was die Nudelsuppe sagt. 🤷‍♂️
#AfdVerbot

Wenn Menschen sagen, sie hätten #nichtszuverbergen , bitte ich sie immer, mir ihr entsperrtes Handy zu geben und mich zu befugen, alles, was ich dort finde, den Anwesenden vorzulesen und danach online zu stellen.

Zwischen "Mir ist alles egal" und "OMG nein" liegen maximal 30 Sekunden.

#Privatsphäre #Datenschutz

Toxische Maskulinität: Was wir weitergeben, wenn wir nichts hinterfragen

Toxische Maskulinität ist kein Schlagwort, das Männer angreift. Sie beschreibt ein System von Erwartungen, das ihnen von klein auf auferlegt wird.

„Männer weinen nicht“, „sei stark“, „zeig keine Schwäche“, „ein Mann muss sich durchsetzen“. Diese Sätze klingen harmlos, fast banal – und doch prägen sie Generationen.

Erziehung ist nie nur individuell, sie ist immer auch Weitergabe. Wenn ein Junge lernt, dass Gefühle Schwäche sind und Nähe eine Schwachstelle, dann trägt er diese Vorstellung nicht nur in sein eigenes Leben, sondern auch in die nächste Generation. Der Vater, der nie gelernt hat, über Emotionen zu sprechen, erzieht oft einen Sohn, der ebenfalls keinen Zugang zu seinen Gefühlen findet. Und dieser Sohn wird später wiederum Vater – oder Partner – in einem System, das emotionale Distanz als Normalität betrachtet.

So entsteht ein Kreislauf. Toxische Maskulinität reproduziert sich nicht weil sie „natürlich“ ist, sondern weil sie nie bewusst unterbrochen wird.

Besonders sichtbar wird das heute in dem was oft als „Male Loneliness Epidemic“ bezeichnet wird. Viele Männer erleben Einsamkeit, fehlende emotionale Nähe und soziale Isolation. Doch anstatt zu fragen, warum Männer kaum gelernt haben Beziehungen emotional zu pflegen, wird die Verantwortung häufig externalisiert – auf Frauen. Frauen seien zu anspruchsvoll geworden, zu unabhängig, zu wählerisch. Dabei ist die Realität eine andere: Frauen sind nicht mehr gezwungen Beziehungen einzugehen, um zu überleben. Sie brauchen keinen Mann mehr als wirtschaftliche oder gesellschaftliche Absicherung.

Das Problem ist nicht, dass Männer nun „etwas bieten müssen“. Das Problem ist, dass vielen nie beigebracht wurde, was sie jenseits von Stärke, Dominanz und Kontrolle überhaupt anbieten können: emotionale Präsenz, Kommunikation, Verletzlichkeit.

Die Auswirkungen dieser Dynamik treffen nicht nur Männer selbst, sondern auch Frauen. Frauen übernehmen in Beziehungen oft die emotionale Arbeit, gleichen Defizite aus, erklären, trösten, organisieren. Gleichzeitig erleben sie Gewalt, Abwertung oder emotionale Kälte als direkte Folge des Männlichkeitsbildes, das Nähe nie vorgesehen hat.

Toxische Maskulinität ist damit kein individuelles Versagen, sondern ein gesellschaftliches. Sie zeigt, wie sehr wir Erziehung nutzen, um Rollen zu konservieren – und wie hoch der Preis dafür ist. Solange wir Jungen beibringen, was sie nicht sein dürfen, statt ihnen zu zeigen, wer sie sein können, wird sich dieser Kreislauf weitervererben. An Söhne. An Töchter. Und an eine Gesellschaft, die sich dann wundert, warum Nähe so schwerfällt.

Guten Morgen, ihr lieben Tröten!

Startet möglichst stressarm in die neue Woche und vergesst nie:

Ich versteh gar nicht warum die #Petition gegen die #Abschaffung der #Lohnfortzahlung im Krankheitsfall (fĂĽr den ersten Tag) nicht durch die Decke geht ...
Das betrifft jeden #Angestellten der irgendwann mal #krank wird und nicht plötzlich in ein finanzielles Loch fallen will.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_11/_27/Petition_191189.$$$.a.u.html

Nur mal so am Rande; Wenn #Krankengeld bedeutet im Allgemeinen 70%,... das heißt, verdient jemand im Monat 1600 Euro bekommt er auf den Monat gerechnet nicht 1600 Euro aufs Konto sondern 1120 Euro. Beim ersten Tag wären das ~100 Euro.

Petitionen: Petition 191189

Faszinierend, wie schnell man heute als „linksradikal“ abgestempelt wird.
Ein Minimum an Empathie gegenüber Mitmenschen reicht hierfür offenbar schon. 🤯

Wer sagt, dass ein System falsch ist, in dem Menschen arm bleiben, hungern müssen oder unterdrückt werden, gilt plötzlich als Staatsgefahr. 🤷‍♂️

Das ist jedoch keine Ideologie.
Das ist einfach nur Menschlichkeit. 🤝

#linksradikal #antifa #Solidarität

@emilymbender we're living through a mass psychological engineering campaign and the results have been, and will continue to be, horrifying https://azhdarchid.com/are-llms-useful
Are LLMs 'useful'?

Here's a thought experiment...

Azhdarchid