Bei mir kommt meistens meine 2010er Deutschrap Phase wieder hoch, aber nach einer Woche bin ich jetzt dann doch etwas reizüberflutet... Brauche Tips!! #helpmeoutplease
In der ersten Woche des neuen Jahres hat es bereits einen Femizid und 3 Mordversuche bzw. Fälle von schwerer Gewalt gegen Frauen gegeben (AÖF). Diesen Samstag soll ein Mann in Wien seine schwangere Frau geschlagen und ihr mit dem Tod gedroht haben, so berichtet der Standard. Ein Ende der Gewalt gegen Frauen scheint 2025 auch durch die kommende FPÖ Koalition nicht in Sicht. Denn in eine Partei die Feminismus als Verschwörung bezeichnet (Kontrast.at) legt man nicht viel Hoffnung.
Adbusters is a global collective of poets, punks and philosophers implementing radical design and media strategies to shake up complacent consumerist culture. We're aiming at the stale systems suffocating society: the power-hungry forces that leave people and the environment in disarray; the toxic capitalism that creeps into our bodies and imaginations. Join us for the take down.
Das kann bei Unternehmen zu Imageschäden führen und finanziellen Schaden verursachen. Dadurch wird Adbusting zu einer recht mächtigen Protestform gegen z.B. Greenwashing oder andere ethisch verwerfliche Werbestrategien. Mittlerweile ist es in vielen Ländern Europas strafbar und kann sogar mit einer Freiheitsstrafe bestraft werden.
Die Adbusters Media Foundation ruft seit den frühen 90ern zu Aktionen des Culture Jammings oder Adbustings auf.
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Adbusting ist eine Form des künstlerischen Ausdrucks der "Culture Jamming" Bewegung, die sich ausschließlich auf Werbung konzentriert. Hier geht es darum, Werbeanzeigen im öffentlichen Raum zu manipulieren oder zu ersetzen, um ihre Botschaft umzudrehen. So werden hauptsächlich durch das Überkleben von Plakaten oder Verändern von Werbespots die Botschaften aufwendig konzipierter Werbespots umgekehrt um auf Missstände der Unternehmen aufmerksam zumachen.
#qualiposts 2/3
Habt ihr schon mal etwas von Adbusting gehört? Entstanden ist der Begriff aus einer Bewegung der 90er und frühen 2000er Jahren, die sich "Culture Jamming" nennt und von Kalle Lasn (Dokumentarfilmer, Autor, Magazinredakteur und Aktivist) geprägt wurde. Die Bewegung ist eine Form der kulturellen Sabotage mit dem Ziel, die zugrunde liegenden Botschaften von Organisationen zu hinterfragen und die Konsumenten zum Nachdenken anzuregen.
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