| Pronouns | he/him |
| https://www.linkedin.com/in/kai-naumann-03635a106/ | |
| Resources | https://www.zotero.org/groups/5240872/nestortoolbox/library |
| ORCID | https://orcid.org/0000-0002-2799-1030 |
| Pronouns | he/him |
| https://www.linkedin.com/in/kai-naumann-03635a106/ | |
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| ORCID | https://orcid.org/0000-0002-2799-1030 |
Am Donnerstag, 26. März, findet um 19 Uhr im Staatsarchiv #Ludwigsburg der #Vortrag "Privatfotos von Deportationen in die Mordanstalten Grafeneck, Hadamar und Hartheim - eine vorläufige Bestandsaufnahme" statt.
💡 Seit den 1980er Jahren tauchten Fotografien von Deportationen aus südwestdeutschen Krankenanstalten und Heimen (Eichberg, Stetten, Ursberg und Liebenau) in der Öffentlichkeit auf. Bilder, die vor Kliniken wartende Reisebusse zeigen, oft mit Patienten - Frauen, Männer und Kinder – welche vom Begleitpersonal der Busse, aber auch von Ärzten, Schwestern und Pflegern der betroffenen Anstalten zu den Fahrzeugen gebracht werden. Die Busfahrten gingen in eine der T4-Mordstätten, wo die „Fahrgäste“ in einer Gaskammer ermordet wurden. Einige der Aufnahmen haben geradezu ikonischen Charakter. Sie sind visuelles Zeugnis für den ersten organisierten Massenmord, der von 1940 bis August 1941 im Deutschen Reich stattfand. Das nach 40 Jahren des "Beschweigens" der heimischen Verbrechen die alten "Beweisfotos" nun an die Öffentlichkeit gelangen, deutet auf einen veränderten Umgang mit diesem staatlichen Verbrechen hin. Die Bilder der Gewalt und des Verbrechens, das legt auch das bundesweit agierende Sammel-Projekt „lastSeen: Bilder der NS-Deportationen“ nahe, sind heute wichtige Hilfsmittel, um die Krankenmorde zu thematisieren und die Dimensionen des Unrechts auszuloten.
👛 Eintritt frei
🤝 In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zentrale Stelle
👉 Mehr Informationen unter https://www.landesarchiv-bw.de/de/aktuelles/termine/79115
https://itsfoss.com/news/germany-digital-stack-mandate/
Germany’s new “Deutschland-Stack” makes open standards and open-source development the foundation of public digital infrastructure. By mandating Open Document Format (ODF) and rejecting proprietary lock-in, it treats open tech as essential for sovereignty, interoperability, and democratic control, not a niche preference.
For today's WTF moment - a team from an established university (North Carolina at Chapel Hill) developed software that promises to automatically generate "conference-ready" academic papers from the user "chatting an idea" to OpenClaw:
https://github.com/aiming-lab/AutoResearchClaw
Apparently this is also the top trending repo on Github now, with over 400 forks already. What a time to be alive 😱 ...
Bis 2030 wollen wir unsere Rechenzentrumskapazitäten mindestens verdoppeln und die Kapazitäten für #KI und High-Performance-Computing vervierfachen!
Dafür hat die #Bundesregierung heute unsere #Rechenzentrumsstrategie beschlossen. Darum geht’s vor allem: genügend Flächen, bezahlbarer, sicherer Strom und schnelle Genehmigungen für Rechenzentren.
Mehr Infos: https://bmds.bund.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/bundesregierung-beschliesst-rechenzentrumsstrategie

In unserer Abteilung Hauptstaatsarchiv #Stuttgart ist für das Projekt „Mittendrin. Jüdisches Leben im deutschen Südwesten“ zum 01.05.2026 eine #Stelle als
wissenschaftlicher #Projektmitarbeiter (w/m/d)
befristet (bis 31.07.2027) in Teilzeit (50 %) zu besetzen (TV-L E 13).
👉 Wir bieten:
- zusätzliche betriebliche Altersversorgung über die VBL
- 30 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche
- Zuschuss zum JobTicket BW und zum JobRad
- familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten durch großzügige Gleitzeitregelung und mobiles Arbeiten
- vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Entwicklung
- Angebote zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement
- Betreuung von pflegenden Beschäftigten durch die awolifebalance
- eine offene und kollegiale Arbeitsatmosphäre, in der sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen können
💪 Ihre Aufgaben:
- Projektmanagement und Mitkuratierung des Projekts „Mittendrin. Jüdisches Leben im deutschen Südwesten“
- Finanzierungsplanung der Ausstellung
- Kommunikation mit Projektpartnern
- Öffentlichkeitsarbeit, Vermittlung und Mitarbeit am Katalog
- Koordination des Leihverkehrs und der Versicherungen
- Organisation und Abwicklung der Ausstellung sowie des Begleitprogramms
💡 Mehr Informationen finden Sie unter https://www.interamt.de/koop/app/stelle?id=1424925
Bewerbungsfrist: 25.3.2026