Johannes

@jw_fr
444 Followers
343 Following
200 Posts
Leiter Kultur + Archiv im Landkreis Rottweil, Mediävist, Teetrinker, Weinliebhaber, Amphibienfreund, Twitter-Quitter, mag Literatur & Kunst. Privat hier.
Deutscher Archivtag ist dieses Jahr in Fulda. Heute morgen begann der für mich mit der Fishbowl des Arbeitskreises @OffeneArchive zum Thema "Archive und Demokratie", die ich mit Joachim Kemper und Antje Diener organisiert habe. Dann geschwind in die Sektion "Ausbildung und Berufsbild" und jetzt bei der Arbeitskreissitzung. Freue mich auf drei Tage Austausch.
@panda @kontrollierterWahnwitz meine auch ein Freund. Für mich ist es primär die Kombi aus teilweise Fernbeziehung, vielen beruflichen Wochenendterminen und der langen Anreise, aber auch die Stehplatzumgebung ist durch Stadionumzug und Corona weggebrochen
@kontrollierterWahnwitz @panda hätte ich auch so gedacht. Aber ich war auch echt schon lange nicht mehr
@panda das wundert mich. Bist du da? Bin endlich mal wieder hier und schon am Stadion
@panda sorry, hab hier gar nicht reingeschaut... Ich nehme an, es hat sich erübrigt

Südwestdeutscher Archivtag Tag 2 in Weinheim. Heute dreht sich alles um das Recht.

Besonders erfreulich: Gestern wurde endlich das neue Landesarchivgesetz Baden-Württemberg in den Landrag eingebracht. Möge es schnellstmöglich und ohne Änderungen verabschiedet worden!

@panda @mschfr @[email protected] @dietenbachparkrun ich bin vor 20 Jahren bei einem der erstenfreiburg marathons spontan nach einer wette ("das schaffst du nicht") mitgelaufen. Hat relativ gut geklappt.
Bei einer gewissen grundfitness, kann man viel schaffen (entscheidende Variable: das Alter). Wenn du jetzt mit dem Training beginnst, ist es gut machbar.

(Was mich daran erinnert, dass das auch für mich ein gutes Projekt wäre, nein Sprunggelenk sagt mir aber: Lass es)

Mein Lieblingsbeispiel stammt noch immer aus dem Nekrolog des Klosters Isny zum Jahr 1592: "Georgius Leberwurst et Apollonia Blunzin (= Blutwurst) uxor eius."

Mittelalterliche Urkunden und skurrile Namen, Teil drölfhundert: "der erbare Heinrich Kärrings, den man nempt wiechser" (11. Zeile, hinten und 12. Zeile, vorne).

Ich würde annehmen, dass Herr Kärrings aus dem kleinen Ort Wiechs im Hegau kam ...
Die Wörterbücher des Mittelhochdeutschen kennen die heutige, anrüchige Wortbedeutung nicht.

Als 1528 der Überlinger Konvent der Schwestern auf der Wiese aufgelöst wurde – eine Gemeinschaft, in der die Schwestern Privateigentum hatten und sich gegen äußeren Einfluß wehrten – lebte dort auch Schwester Margretha Rieme von Stutgarten. Schon damals zog es also die Schwaben an den schönen See.