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Radler, seit einem viertel Jahrhundert ohne Auto, für Frieden ohne Waffen und soziale Sicherheit
@taz als bekannt wurde, dass auch ehemalige taz-Journalist.innen an der Berliner Oranienstraße 169 durch öffentliche Gelder einen satten Reibach machten berichtete die taz neutral. Jetzt, bei Sahra Wagenknecht, hört der Spaß auf, da wird sie erfolgreicher Guru genannt, die Kapitalismus kapiert hat, ohne dass bekannt ist, was sie mit ihren Einnahmen macht. Vielleicht investiert sie ja sozial.
Waffen schaffen keinen Frieden. Sie töten die, die am wenigsten den Krieg in der Ukraine zu verantworten haben, deswegen sind Gespräche wichtig. Gespräche ebenen den Weg zum Frieden. Fangt endlich an, zu sprechen und lasst die Waffen ruhen. Alles andere ist paradox.
Wir alle sind Bewohner des globalen Dorfes und wir überleben nur, wenn wir einander vertrauen.
Wang Yi, chinesischer Diplomat
@Azeckenbiss Frauen mussten schon immer mehrere Jobs auf einmal meistern. Das können Männer nicht verstehen, die nach der Arbeit und manchmal während der Arbeit die Füße hochlegen.
@tinderness @tazgetroete entvölkern hat nichts mit Krieg geschweige denn mit einem Genozid zu tun. Es bedeutet, dass Bewohner.innen ihren angestammten Ort verlassen müssen und deshalb hat die taz treffend getitelt.
@taz die Waffenlieferungen an die Ukraine sind sinnlos. Weder die Ukraine noch Russland werden diesen Krieg gewinnen. Es werden weiterhin sinnlos Menschen sterben. Die demokratischen Rechte in der Ukraine werden weiterhin abgebaut, sodass nur Friedensverhandlungen zielführend sein können.
@taz spendet Eure BahnBonus-Punkte
@deutschlandfunk Abschiebungen widersprechen der Freiheit und Humanität. Sie sind sinnfrei und keine Problemlösung.
@taz Mich wundert es nicht. Ihr Verhalten wird zu noch mehr Gewerkschaftsfrust führen.
@deutschlandfunk ein Böllerverbit ist überfällig. Böllern schadet den Tieren, den Menschen, dem Klima und dem Umweltschutz.