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We can't stop here, this is bat country.

- Neurodiversity-Lernzone
- linksgrünirgendwas
- the geek shall inherit the earth

Fränkin in Preußenwie auch immer das passieren konnte
@Fischblog Ah, verstehe. Vielen Dank! Das löst glaube ich den Knoten in meinem Kopf etwas auf.
@Fischblog Darf ich fragen, nachdem ich auch diese Woche einen Termin habe, weil es mir vernünftig vorkommt, ich aber gleichzeitig immer irgendwie verwirrt bin, dass es u60 nicht empfohlen ist: Gibt es aus deiner Sicht irgendetwas, das *gegen* Corona- und Grippeimpfung für Ende-40-Jährige spricht?
Die Zeiten sind schlimm, die Zukunft sieht düster aus … – Nein! Die Zukunft wird großartig!
So jedenfalls erzählt es mir der Zeitreisende Felix für meine Kolumne in der taz. Und er muss es wissen, denn er stammt aus dem Jahr 2125 und besucht die altmodische Vergangenheit – unsere Gegenwart – mit einer Mission: Mir den Glauben an eine bessere Zukunft wiederzugeben (und nebenbei noch ein paar exklusive Insidertipps zu verraten).

Was tun, wenn man vergeblich auf den Bus wartet? Über die Mobilität der Zukunft sinnieren und auch darüber, wie die Verwaltung konstruktiv mit der Wut von Bürger*innen umgehen könnte.

https://taz.de/Mobilitaet-im-Jahr-2125/!6092731/

@Fuchskind Bei uns ist heute endlich dein neues Buch eingezogen und es ist toll! Danke dafür und gute Erholung für dich 🌻

Filing this under ”not-shocked-at-all".

Scientists studied remote work for 4 years and found working from home makes us happier - Caring Minds United https://share.google/R6SIIy0aTjlyxPFua

Edit: As requested/pointed out by some replies, the article CMU reference is not linked. I have reached out to CMU to link the article or share it with me.

#RemoteWork #WorkLifeBalance
#Commute #Family #Health

Scientists studied remote work for 4 years and found working from home makes us happier - Caring Minds United

Scientists have spent four years diving deep into the world of remote work and uncovered a powerful truth: working from home truly makes us happier. When

Caring Minds United
Leben mit Autismus: Das ist meine Maske | reporter - hier anschauen

? Sobald Lisa (29) unter fremden Menschen ist, trägt sie eine Art Maske. Denn Lisa ist Asperger-Autistin. Deshalb ist es für sie schon eine ziemliche Challenge, fremde Menschen zu begrüßen. In ihrem Gehirn gibt es wegen des Asperger-Autismus quasi keinen intuitiven Vorgang für eine Begrüßung. Blickkontakt halten, lächeln, ein paar Floskeln austauschen: Alles, was sie in solchen Momenten tut, ist komplett durchdacht und über Jahre hinweg antrainiert. Deswegen wird dieses Verhalten auch „Masking“ (englisch für maskieren) genannt. ? Musik: Mc Fitti – Du willst so sein wie Fitti (Instrumental) Ben Böhmer – Purple Lines Matthias Preisinger – Gentle Breathe Mable – Don´t call me up (Instrumental) Ear Motion – Come up (Instrumental) Azad – Klagelied (Instrumental) Cassius - Brotherhood ?️‍?️ Schon in der Kindheit erfahren Menschen im Autismus-Spektrum oft, dass sie in der Mehrheitsgesellschaft anecken, wenn sie sie selbst sind. Deswegen fangen einige an, gesellschaftlich akzeptiertes Verhalten zu kopieren. Sie schauen also ganz genau: Wie reden, gestikulieren, bewegen sich neurotypische Menschen? Bevorstehende Situationen werden im Kopf genau durchgespielt, Masken bzw. Rollen angelegt. ⚡ Es ist eine Art Selbstschutz, um weniger Ausgrenzung zu erfahren. Aber: Es kostet Menschen im Autismus-Spektrum richtig viel Energie. Wer ständig maskiert, riskiert gesundheitliche Probleme wie Depressionen oder (autistische) Burnouts. https://ze.tt/masking-menschen-im-autismus-spektrum-erzaehlen-vom-stress-sich-im-alltag-anpassen-zu-muessen/ ☝️ Autismus ist übrigens keine Erkrankung, sondern eine Entwicklungsstörung. Und: Autismus ist total individuell und kann ganz unterschiedliche Auswirkungen haben. Das klischeehafte Bild des typischen Autisten - männlich, nerdig, hochintelligent – stimmt nicht mit der Realität überein. Es gibt auch Autistinnen – doch oft werden Frauen erst sehr spät diagnostiziert. Und das kann problematisch sein. Denn zum einen stellt es sie vor jahrelange Verhaltens- und Identitätsfragen. Und zum anderen fehlt ihnen so die Möglichkeit, sich Unterstützung zu holen. https://www.autismus.de/was-ist-autismus.html https://enorm-magazin.de/gesellschaft/gleichstellung/autismus-wie-genderklischees-autistinnen-unsichtbar-machen ? Team: Anna van Doorn, Julian Guttzeit, Kevin Stachorowski, Sabine Kühn, Wolfram Grötzner, Julia Minner, Andreas Josef, Lea Brockmann, Lisa Schöffel, Julia von Cube ? Ihr findet uns auch hier: Twitter: https://twitter.com/reporter Facebook: http://facebook.com/reporter.offiziell/ Instagram: https://www.instagram.com/reporter.offiziell/ Snapchat: https://www.snapchat.com/discover/Reporter/3246991136 ? #reporter gehört zu #funk: YouTube: http://youtube.com/funkofficial funk Web-App: http://go.funk.net Facebook: http://facebook.com/funk Erlebt mit uns echte Storys. Nah dran. Kritisch. Ohne Filter. ? Jede Woche ein neues Thema ? ??‍♀️ Anna ist seit Oktober 2020 Teil des reporter-Teams...

Zum Disability Pride Month gibt es eine Schnecke mit Mobilitätshilfe 💜🐌.
Diesen Monat kämpfen wir für Sichtbarkeit, Inklusion, Verständnis und das pure Recht auf Existenz. Wie schon das ganze Jahr, denn der Kampf hört nie auf. Supportet behinderte Creator*innen, teilt ihren Content, hört ihnen zu 💜.

#disabilitypridemonth