Der liebe Michael Schenkel hat eben einen schönen neuen Job Titel vorschlagen: Projektbotschafter.
Und ich muss sagen: Dieser Begriff gefällt mir sehr gut! :)
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Wenn Sie in Ihren Arbeitsvertrag schauen, welche Jobbezeichnung finden Sie da? Projektleiter, Product Ownerin, Anforderungsanalyst, Systemdesignerin, Vertriebsleiter, Account Managerin, Grafik Designer oder Softwareentwicklerin? Was Sie mit Sicherheit nicht lesen werden: Projektbotschafter. Warum das so ist, warum sich viele Vorhaben über Projektbotschafter freuen würden, und warum die Tätigkeit für Organisationen wichtig sein kann, verrate ich Ihnen in den nächsten Zeilen. [Zum Beitrag geht‘s mit einem Klick aufs Bild.] #LinkedInArtikel212
Im Vergleich zum "Product Owner" hat er mehrere Vorteile: Er legt den Fokus auf das Aushandeln, weniger auf das Aufgabenverteilen. Er legt den Schwerpunkt auf die Vermittlung und Überzeugung und Enthusiasmierung, weniger auf die To-Do-Liste. Er ist dialogsicher statt monolithisch. Ruhiger bei aller Dynamik statt hektisch, ohne von der stelle zu kommen.
Ich mag den Begriff. :)
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Der liebe Michael Schenkel hat eben einen schönen neuen Job Titel vorschlagen: Projektbotschafter.
Und ich muss sagen: Dieser Begriff gefällt mir sehr gut! :)
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Daher: Ich möchte Wizards. If this then that. Billigster Algorithmus. Dafür brauche ich keine KI, dafür brauche ich Use Cases. Dafür brauche ich keinen Chatbot, dafür brauche ich einen Prozess. Ich führe die User durch den Prozess. Das klappt natürlich nicht überall, aber es klappt sicherlich häufiger als heute.
https://www.linkedin.com/pulse/software-die-wie-hardware-denkt-harald-ille-xd4bf/
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Software kann das selber. Software kann sich selber erklären. Resp. ohne irgendeine Erklärung gleich das "Richtige" tun. Den Usern Fragen stellen: "Was willst Du denn machen?" Und in einen "Dialog" gehen. Machen User mit ChatBots seit Jahren. Man sagt, was man will, und die Software antwortet mit dem nächsten Schritt. Stellt eine Auswahl bereit. Bietet Optionen zum Klicken an. Whatever. Die Software führt die User durch sich durch. Wer könnte es besser?
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Wir setzen ChatBots ein, um Dropdowns zu verstehen. Das ist Hardware-Denken. Ein Eisenwaren-Verkäufer, der mir ein Taschenmesser erklärt, weil es das nicht selber kann. Der mir die einzelnen Funktionen ausklappt, weil das das Taschenmesser selber nicht kann. Der mir ein Manual mitgibt, das alles schön erklärt, damit ich die Funktionen nutzen kann, wenn ich sie brauche.
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Ein einfacher Text ist oft zugänglicher als jede technische Lösung.
Einfachere Sprache, klare Struktur, weniger Fachjargon – das hilft unglaublich vielen Menschen.
Barrierefreiheit beginnt beim Formulieren.
Wir haben es uns in der Digitalisierung sehr gemütlich gemacht. Die meisten Computer in Verwaltungen und Unternehmen laufen auf Windows und nutzen Microsoft-Programme und US-basierte Cloud-Services. Doch das ist gefährlich. Europa muss sich digital unabhängiger machen, schreibt @markus_netzpolitik für @correctiv_org
https://correctiv.org/aktuelles/denkanstoss/2025/11/17/mehr-digitale-souveraenitaet-wagen/