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Each dot in this picture is a Nazi-fascist massacre in Italy that happened between 1943 and 1945.

This is the result of a project that lasted years, summarized by the Atlante delle Stragi Nazifasciste https://www.straginazifasciste.it/

6000 of them, the whole peninsula is covered in red. Almost every village from Naples to Bozen has at least a monument to keep the memory of the massacred alive.

Note that this doesn’t include battlefield or other warfare acts. Only acts of violence against the civilian population. Which resulted in more than 24,000 deaths in two years. More than 33 civilians killed every day.

This is the memory that is worth keeping alive now that the world is again sleepwalking towards those horrors.

This is why even a bulwark of liberalism like Popper said that freedom of speech and action doesn’t apply to fascists.

This is why grandsons of partisans keep repeating that the only good fascist is a dead one, and that violence against them should not only be tolerated but encouraged.

This is why we keep repeating that you can’t just talk or vote fascism out - it never leaves without a lot of blood.

And then those filthy pigs also dare to play the part of the victims when we invoke violence against them.

And then they keep repeating stale (and utterly false) refrains like “but Mussolini also did some good things”.

Der Krieg der autoritären Tech-Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

Ein kleines unabhängiges Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei, online gegangen im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine 7-jährige Verkaufskampagne nachzeichnen. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

Und dann kam die Klage.

Doch warum das Ganze?

Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

All das macht Palantir nervös.

Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

Die Wahrheit.

All dies am Zürcher Handelsgericht.

Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

Seit über 25 Jahren bin ich beruflich im Marketing tätig. Aber selten habe ich so kreatives und so kraftvolles Guerilla-Marketing gesehen, wie es einige Davoser:innen gestern inszeniert haben. Und selten hat eine derart knappe Headline alles gesagt, was es zu sagen gibt.

#wef #davos #nokings

Wir freuen uns nun auch bei mastodon zu sein.

Wir sind das umfangreichste Facharchiv zur extremen Rechten nach 1945 in Deutschland.
Gerne könnt ihr bei uns Primärquellen lesen und recherchieren.

Schreibt uns dazu einfach eine mail: [email protected]

https://www.apabiz.de/

apabiz | antifaschistisches pressearchiv und bildungszentrum berlin e.V.

oh, ffs… "Comitis Capital announces the acquisition of Threema" … "We look forward to supporting the business during its next phase of growth and build on a legacy of its trusted brand"

We all know what that usually means.

https://comitiscapital.com/news/comitis-capital-announces-the-acquisition-of-threema

Comitis Capital announces the acquisition of Threema

Senior / Lead Application Developer (Palantir Foundry) - (a)* - Job Offer at Ringier AG - jobs.ch

Ringier AG published the job Senior / Lead Application Developer (Palantir Foundry) - (a)* on jobs.ch. Apply now for this job!

The German company that makes the mechanical ladder used in the Louvre heist has used the image to advertise, with the heading 'When you need to move fast'

"The Böcker Agilo transports your treasures weighing up to 400kg at 42m/min - quiet as a whisper."

#louvrerobbery #Louvre

The "design" team at Microsoft that came up with Outlook email reactions will be among the first against the wall come the revolution.

For those that want to remove this abomination from their inbox there is a way to prevent people replying to your email with them by adding a header:

x-ms-reactions: disallow

This message is brought to you by the most useless support ticket update ever....

Rosemary is back at the Federal Building in Pittsburgh,
53 years later