ENDSTATION RECHTS.

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Prozessauftakt in Mainz gegen einen rechtsextremen Ex-Soldaten mit Szeneanwalt, der im Haus einer Verbindung mehrfach zugestochen hatte. Auslöser könnte Streit um Rechtsrock gewesen sein.
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Rechtsextremer Ex-Soldat wegen Messerangriffs vor Gericht

Der Vorwurf lautet auf versuchten Totschlag: Vor mehr als drei Jahren soll der damalige Bundeswehrsoldat Florian K. ein Mitglied der Studentenverbindung Rhenania in Bingen am Rhein mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Jetzt hat vor dem Landgericht Mainz der Prozess gegen den 26-Jährigen begonnen. Zum Tatmotiv steht in der Anklage nichts. Doch es gibt Hinweise für einen extrem rechten Hintergrund.

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Orbáns Niederlage zeigt: Rechtspopulisten lassen sich durchaus besiegen – aber nur unter bestimmten Bedingungen. Fünf Lehren aus Ungarn.

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Das Wählen der Anderen

Orbáns Niederlage zeigt: Rechtspopulisten lassen sich durchaus besiegen – aber nur unter bestimmten Bedingungen. Fünf Lehren aus Ungarn.

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2025 haben Opferberatungsstellen in Sachsen zwar weniger Angriffe als im Vorjahr registriert. Doch die Zahl der Betroffenen ist leicht gestiegen. Unter den Angegriffenen befanden sich auch zahlreiche Kinder:

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Sachsen: Mehr Betroffene rechter Gewalt

2025 haben Opferberatungsstellen in Sachsen zwar weniger Angriffe als im Vorjahr registriert. Doch die Zahl der Betroffenen ist leicht gestiegen. Unter den Angegriffenen befanden sich auch zahlreiche Kinder.

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Péter Magyar hat nicht nur die Wahl in Ungarn gewonnen, sondern auch eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament erreicht. Die Herrschaft von Viktor Orbáns Fidesz ist damit beendet. Im Interview sagt die Europaabgeordnete Birgit Sippel, welche Aufgaben nun vor Magyar liegen:

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„Péter Magyar kann viele Veränderungen herbeiführen“

Péter Magyar hat nicht nur die Wahl in Ungarn gewonnen, sondern auch eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament erreicht. Die Herrschaft von Viktor Orbáns Fidesz ist damit beendet. Im Interview sagt die Europaabgeordnete Birgit Sippel, welche Aufgaben nun vor Magyar liegen. 

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Die extreme Rechte verbreitet Hass und Hetze über den jüngst verstorbenen Universalgelehrten Jürgen #Habermas, den Streiter wider die Relativierung des Holocausts:

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Philosoph der Zersetzung": Jürgen Habermas posthum im Visier der extremen Rechten

Die extreme Rechte verbreitet Hass und Hetze über den jüngst verstorbenen Universalgelehrten Jürgen Habermas, den Streiter wider die Relativierung des Holocausts.

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Rechtsextreme Äußerungen in Gruppenchats können zur Entfernung aus dem Beamtenverhältnis führen. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Bremen im Fall eines Feuerwehrmanns bestätigt, der über Jahre vermeintlich witzige Beiträge rassistischer und den Nationalsozialismus verherrlichender Natur teilte. Das Urteil hat Signalwirkung in Bezug auf die Bewertung rechtsextremer Äußerungen in geschlossenen Chatgruppen:

👉 https://www.endstation-rechts.de/news/rassismus-ist-nicht-witzig

Rassismus ist nicht witzig

Entlassung eines Bremer Feuerwehrmanns aufgrund rechtsextremer Gruppenchats.

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Eine Gesamtgeschichte zum bundesdeutschen Rechtsterrorismus fehlte bislang. Die Historikerin Barbara Manthe legte sie mit „Terror von rechts. Die Geschichte einer andauernden Gefahr“ vor und geht dabei nicht nur auf konkrete Gewalthandlungen, sondern auch auf gesellschaftliche Kontexte ein:

👉 https://www.endstation-rechts.de/news/eine-gesellschaftsgeschichte-des-bundesdeutschen-rechtsterrorismus

Eine „Gesellschaftsgeschichte“ des bundesdeutschen Rechtsterrorismus

Eine Gesamtgeschichte zum bundesdeutschen Rechtsterrorismus fehlte bislang. Die Historikerin Barbara Manthe legte sie mit „Terror von rechts. Die Geschichte einer andauernden Gefahr“ vor. Sie geht nicht nur auf konkrete Gewalthandlungen, sondern auch auf gesellschaftliche Kontexte ein.

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Im Fretterode-Prozess berichtete einer der beiden Angegriffenen von der Tat – und von dem neuerlichen Angriff auf Kollegen am selben Ort. Diesmal wird auch gegen Heise selbst ermittelt. Es ist nicht das einzige Verfahren, das dem strafrechtlich seit Jahren bemerkenswert unbehelligten Neonazi-Führer droht.

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„Es gibt immer wieder Versuche, mich anzugreifen“

Vor acht Jahren wurden Journalisten im thüringischen Eichsfeld von Neonazis aus dem nächsten Umfeld des „Die Heimat“-Bundesvizes Thorsten Heise schwer verletzt. Bei der Neuauflage des sogenannten Fretterode-Prozesses in Mühlhausen berichtete einer der beiden Angegriffenen von der Tat – und von dem neuerlichen Angriff auf Kollegen am selben Ort. Diesmal wird auch gegen Heise selbst ermittelt. Es ist nicht das einzige Verfahren, das dem strafrechtlich seit Jahren bemerkenswert unbehelligten Neonazi-Führer droht.

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Eine Haftstrafe in Höhe von zwei Jahren und neun Monaten und zwei Bewährungsstrafen – das ist das Ergebnis des Prozesses gegen zwei Mitglieder und einen Unterstützer der Gruppierung „Knockout 51“, der nach mehr als 50 Verhandlungstagen vor dem Thüringer Oberlandesgericht zu Ende gegangen ist.

👉 https://www.endstation-rechts.de/news/haft-und-bewaehrungsstrafen-im-knockout-51-prozess

Haft und Bewährungsstrafen im „Knockout 51“-Prozess

Eine Haftstrafe in Höhe von zwei Jahren und neun Monaten und zwei Bewährungsstrafen –)  das ist das Ergebnis des Prozesses gegen zwei Mitglieder und einen Unterstützer der Gruppierung „Knockout 51“, der nach mehr als 50 Verhandlungstagen vor dem Thüringer Oberlandesgericht zu Ende gegangen ist.

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Im Terrorprozess gegen die „Sächsischen Separatisten“ hat der nächste Angeklagte Hans-Georg P. seine Unschuld beteuert, gerät aber bei Nachfragen immer mehr ins Schlingern.

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AfD-Angeklagter erklärt Terrorvorwürfe zum Missverständnis

Im Terrorprozess gegen die „Sächsischen Separatisten“ hat der nächste Angeklagte seine Unschuld beteuert: Hans-Georg P., AfD-Mitglied mit Vergangenheit in der Neonazi-Szene, will sich bei seiner Teilnahme an paramilitärischen Trainings nichts Böses gedacht haben. Er habe sich nicht auf einen Umsturz vorbereiten wollen, sondern auf eine Ausbildung als Securitymann. Doch je mehr Fragen dem 26-Jährigen gestellt werden, desto mehr gerät er ins Schlingern.

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