edition assemblage

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Begleiterscheinungen emanzipatorischer Theorie und Praxis | Verlagskollektiv -
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Unser Stand, trotz ausgebliebener Lieferung nicht ganz leer. ✨

Kommt vorbei, wir sind da und freuen uns auf euch.

Zum letzten Mal bringen wir den queerfeministischen Taschenkalender raus und danken Riot Skirts für die langjährige Zusammenarbeit ❤️🩷🧡💛💚💙🩵💜🤎🖤🩶🤍
Neu erschienen: Graphic Novel „re:claim. Veränderung ist das Einzige was bleibt“ von
Jot Vetter. Lässt du dich drauf ein oder ziehst du weg, wenn deine Stadt von Wildtieren und Pflanzen eingenommen wird? Eine Neuerzählung von Franz Hohlers „Die Rückeroberung“ (1982). https://www.edition-assemblage.de/buecher/reclaim/ #comic #graphicnovel
re:claim – edition assemblage

Jot Vetter - Die Stadt Zürich in naher Zukunft, bewohnt von Wildtieren, überwuchert von Pflanzen.  Ja, Menschen sind auch noch da. Ein Leben, in dem die Veränderung das Einzige ist, was bleibt, Freiräume neu gestaltet werden und die Politik die Kontrolle über die zugewanderten Tierbürger*innen verloren hat. Aber wer ist hier zugewandert und wer alt eingesessen? Wer profitiert und wer bleibt auf der Strecke? Bleiben alte Machtstrukturen bestehen? In der Neuerzählung von Franz Hohlers Die Rückeroberung (1982) werden die Verhältnisse neu gemischt und die Rollen neu verteilt. Mittendrin Sam, Adri und Mo deren Leben in einem besetzten Haus mitten im Zürcher Kreis 5 durch die Ereignisse ins Wanken gerät. Wenn Wolfsangriffe und mutierende Pflanzen zum Alltag werden, wie verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen? Schauen Menschen nur noch für sich oder stärkt sich das solidarische Miteinander? Eins ist klar: Miete zahlt in diesem Chaos wohl niemand mehr … 

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Neu erschienen: „Postanarchismus. Glossen mit Fußnoten“ von Oskar Lubin.

In rund 40 Stichworten wie Dekolonisierung, Gender, Kunst, Moral, Ökologie, Hegemonie u. v. a. diskutiert das Buch die Potenziale einer Analyse- und Politikform, die vom Anarchismus sozusagen Gutes bewahrt und Schlechtes über Bord wirft: #postanarchismus

https://www.edition-assemblage.de/buecher/postanarchismus/

Postanarchismus – edition assemblage

Oskar Lubin - Der Anarchismus in all seinen Schattierungen verknüpft die Forderung nach individueller Freiheit mit sozialer Gerechtigkeit. Insofern ist er nach wie vor aktuell. Aber er ist auch erneuerungsbedürftig: Die Vorstellung einer „guten Natur“ des Menschen, die vom Staat unterdrückt wird, erscheint heute ebenso wenig zeitgemäß wie der Fortschrittsoptimismus und das Vertrauen auf die emanzipatorische Kraft des „Volkes“. In rund 40 Stichworten wie Dekolonisierung, Gender, Kunst, Moral, Ökologie, Hegemonie u. v. a. diskutiert das Buch die Potenziale einer Analyse- und Politikform, die vom Anarchismus sozusagen Gutes bewahrt und Schlechtes über Bord wirft: Postanarchismus. In den Stichworten leiten individuelle, anekdotische Zugänge in Grundsatzfragen anarchistischer Theorie und Praxis ein, die anhand von Rückblicken in die Geschichte des Anarchismus ebenso behandelt werden wie mit Hilfe zeitgenössischer Kultur- und Sozialtheorie.

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Neu erschienen: „Für die Liebe entscheiden. Notizen einer jungen trans Frau vom Ende der Welt“ von
Kai Cheng Thom.

Aus dem Englischen übersetzt von Desz Debreceni.

Ehrliche, hoffnungs- und humorvolle Sammlung persönlicher Essays und Prosagedichte über Konsens, Mittäter*innenschaft, (Wahl-) Familie, Gewalt, Rache und Vergebung.

https://www.edition-assemblage.de/buecher/fuer-die-liebe-entscheiden/

Für die Liebe entscheiden – edition assemblage

Kai Cheng Thom - Kai Cheng Thom schreibt über Gewalt, Konsens, Mittäter*innenschaft, (Wahl-) Familie, Rache und Vergebung. Mit Hingabe, Humor und beißender Ehrlichkeit sucht „Für die Liebe entscheiden“ nach dem Gefühl, das nach Call-Out-Culture, #MeToo und dem „Transgender Tipping-Point“ in uns zurückgeblieben ist. Wie machen wir jetzt weiter? Wie sehen unsere Wunden aus und wie können wir sie versorgen? Jedes Essay trifft einen wunden Punkt in uns, und wir haben nur darauf gewartet, uns in Antwort darauf für die Liebe zu entscheiden.

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Neu und sehr gut:

Fragile Fäden
Akademische, künstlerische und aktivistische Perspektiven auf Beziehungsweisen im Kapitalismus.

Jetzt bei uns erhältlich und überall, wo es Bücher gibt. https://www.edition-assemblage.de/buecher/fragile-faeden/
#antikapitalistischekritik #FragileFäden

Fragile Fäden – edition assemblage

Herausgeber_innenkollektiv (Hg.) - Unsere Verstrickungen in kapitalistische Strukturen scheinen unauflösbar, sind aber zugleich fragil und angreifbar. Denn sie sind weder naturgegeben noch konstant, sondern stets krisenhaft und in Bewegung. Gemeinsam können wir sie zerreißen und Fäden gegenseitiger Unterstützung knüpfen. Ziel des Sammelbandes ist es, den kapitalistischen ‚Normalzustand‘ zu kritisieren, zu subvertieren und sich auf die Suche nach nicht-kapitalistischen, solidarischen Beziehungsweisen zu begeben.

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Jetzt vorbestellen!

PANPOKALYPSE
Notizen aus New York

Die Geschichte einer pansexuellen, be_hinderten Single-Mutter in New York, die sich im ersten Corona Lockdown aufs Rad schwingt.

Hier zur Rezension von Anton
https://www.transfabel.de/index.php?main_page=product_info&cPath=1_4&products_id=3134

Als politisch publizierender Independent Verlag sind wir immer wieder auf Unterstützung und Solidarität angewiesen.
Den Roman kannst du direkt im Shop vorbestellen, um die Buchproduktion mitfinanzieren.
https://www.edition-assemblage.de/panpokalypse

#QueerBooks

- trans*fabel - Jenseits des 2-Geschlechtersystems

Notizen aus New York. Roman von Carley Moore. Edition assemblage 2024.

Die Vorschau auf das Frühjahr 2024 ist da! – edition assemblage

… zumindest schon online. Das gedruckte Heft findet ihr bald im Buchladen eures Vertrauens. Hier ist es schon als PDF zu haben und alle neuen Titel stehen frisch angekündigt auf unserer Buchseite. Ältere Vorschauen findet ihr auf unserer Presse-Seite.

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Das Herausgeber:innenkollektiv (Hg.) hat eine schöne Lesereise zu "Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk." durch Österreich geplant.
https://www.edition-assemblage.de/buecher/veraendern-wollte-ich-eine-menge/

Mehr Infos auf https://edition-assemblage.de/termine

Verändern wollte ich eine Menge – edition assemblage

Herausgeber:innenkollektiv (Hg.) - Eine junge Frau kommt im Berlin der Nachwendezeit mit linker Politik in Berührung. Ihre Suche nach politischer Orientierung und Organisierung beginnt, von Anti-Atom-Protesten bis zur kurdischen Frauenbewegung, mit Träumen, Utopien und großen Entscheidungen. Ellen, die in Kurdistan den Namen Stêrk angenommen hat, ist seit ihrer Kindheit eine lebendige, kontaktfreudige Person. Ihre Ausstrahlung begeistert viele Menschen. Vom Erkennen der Widersprüche bis zur Entscheidung für die Revolution: Die tiefgreifenden Fragen, Entwicklungen und vielfältigen Projekte der Internationalistin stehen beispielhaft für die Biografie einer politisch entschlossenen Frau. Das Zusammenspiel persönlicher Briefe, emotionaler Erinnerungen und sachlicher Informationen ermöglicht den Leser*innen Ellen Stêrk nach ihrem Tod zu begegnen. Ihre Geschichte lädt dazu ein, Utopien zu gewinnen, Internationalismus neu zu leben, sich zu organisieren und weiterzukämpfen. 

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Linke Literaturmesse 2023
vom 3.11. - 5.11. in Nürnberg

Die Revolte bin ich. 40 Jahre radikal
„Die ‚radikal‘, eine linksradikale Zeitung! Ein Medium ohne Schere im Kopf, ohne ökonomischen Druck – für die soziale Revolution.“ — Frans Scholten
Sa. 4. Nov. 15:00 Uhr

Die Freiheit, die sie meinen,
„Die Corona-Pandemie gibt uns einen Vorgeschmack auf die Entwicklung des Kapitalismus“ — Sebastian Schuller
Sa. 4. Nov. 18:00 Uhr

#EditionAssemblage
#LinkeLiteraturmesse