Mit Blick auf meinen Report "Dafür musst Du mit nem Polohemd aufgewachsen sein" über Einstiege in den Journalismus fehlt mir LinkedIn und die Debatte über berufsbezogene Themen schon. Daher ein Screenshot von einem Post von @dreykluft, der mich besonders gefreut hat.
"In den kommenden Jahren werden etwa ein Drittel der Print-Abonnenten sterben." Nichts Neues. Zeitungen brauchen dringend Strategien und Konzepte, die über „Unser Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen, auch den digitalen“ hinausgehen.
Aus für Zustellung: Der Zeitungsjunge kommt hier nicht mehr
Die gedruckte Zeitung gilt seit vielen Jahren als Auslaufmodell. Jetzt gibt es erste Verlage, die in einzelnen Regionen der Republik die Zustellung der Druckausgabe einstellen. Experten warnen vor einer Bedrohung für die Demokratie.
Am 9. Juni 2013 erfuhr die Welt erstmals von Edward Snowden. Kurz darauf strandete der Whistleblower in Russland. Heute ist er von vielen vergessen. Doch sein Schicksal betrifft uns alle. Ein Zwischenruf seines deutschen Anwalts.
Wobei ich den Begriff „First Generation Professionals“ krass euphemistisch finde. Unsere Eltern haben auch gearbeitet. Oft sogar mehr als Akademiker. Auf jeden Fall härter. Und gesundheitsgefährdender. Halt nur für weniger Geld.
Kinder aus Akademiker-Haushalten werden bei der Besetzung von Jobs oft bevorzugt. Damit verschenken Unternehmen viel Potenzial, zeigt eine neue Studie.
Nachdem die FDP in Berlin mit ihren Themen "Kulturkampf ums Auto", "Autobahnbau", "eFuels", "Technologieoffenheit" und "Laufzeitverlängerung" einen grandiosen Wahlsieg eingefahren hat, wir sie sicher auch im Bund nicht von diesen Themen ablassen.