@clim_risk

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NEW ANALYSIS: India's CO2 emissions in 2025 grew at slowest rate in more than two decades

🏭power CO2 down 3.8%
☀️record clean-energy growth
🚗oil demand only up 0.4%
🏗️steel/cement up 8/10%

By CREA for CB

https://www.carbonbrief.org/analysis-indias-co2-emissions-in-2025-grew-at-slowest-rate-in-two-decades/

@jonashansen

Für Standortabfragen könnte eine Möglichkeit die App FMD von f-Droid sein. Damit kann man per SMS oder per Server einen Standort abfragen.Ist eigentlich für Geräteverlust gedacht, könnte aber zweckmäßig sein.

@egghat

Auch Batterien an Solarparks in Süddeutschland wollen günstigen Strom aus Norddeutschland einkaufen. Entsprechend würden diese zusätzliche Nachfrage schaffen. Genauso Batterien an Windstandorten im Norden PV-Strom kaufen, wenn dieser günstig ist, erstmal unabhängig vom Netz.

Technisch ist das ein geringeres Problem durch Abregelung, aber ökonomisch ist das nicht ausgereift. Ich vermute das ist ein Grund, warum Netzbetreiber nur zögerlich Batterien ans Netz bringen wollen.

@egghat

Wenn Batterien Arbitrage handeln, können die zur Netzbelastung beitragen.

Beispiel: Wenn der Strom durch viel Wind im Norden günstig ist, dann lohnt es sich für Speicher im Süden einzuspeichern, auch wenn das Stromnetz schon überlastet ist.

@egghat

Damit die Batterien sich netzdienlich verhalten, müsste man was am Strommarkt machen (Strompreiszonen, nodale Preise oder variable Netzentgelte, die solche Effekte berücksichtigen). Darauf hat insb. die Union anscheinend keine Lust.

Wenn man daran nichts macht, dann machen Batterien das je nach Umständen noch schlimmer.

International Energy Agency suggest immediate actions to reduce #oil demand, including: „Reduce highway speed limits by at least 10 km/h“

Germany: hold my beer.

Beides sind aber Herausforderungen, die nicht direkt was mit der EEG-Förderung zu tun haben. Dies also mit deren Abschaffung zu regeln, ist nicht wirklich sinnvoll. Es gäbe möglicherweise auch andere Lösungen.

@michaelgiesler

Es gibt aber Vorteile von großen Anlagen:

- Steuerbarkeit leichter umzusetzen/einzufordern
- keine Verlagerung der eingesparten Netzentgelte auf alle anderen Stromkunden

Punkt 1 ist durch das Solarspitzengesetz schon teilweise entschärft worden.

Eingesparte Netzentgelte durch Direktverbrauch sind ein großer Posten von durchschnittlich 8CT pro eingespartem Bezug. Das Stromnetz wird dadurch aber nicht günstiger. Die Kosten werden dann auf alle anderen verteilt.

@MichaelChrist

Der Vorwurf ist, dass Mittel etwa zur energetischen Sanierung oder Reparatur von Infrastruktur vorher im regulären Haushalt waren. Nun werden die Sanierungen über das sog. Sondervermögen bezahlt. Dann werden Mittel im Haushalt frei, die anderweitig eingesetzt werden können. Es wurde aber nichts zusätzlich investiert.