Endlich offiziell: Die Switch 2 kommt! Holt ihr euch die neue Nintendo-Konsole? Und gibt es ein Spiel, auf welches ihr bei Release hofft? (Ich persönlich hoffe auf ein neues 3D-Mario à la Odyssey)
Mit der Verwendung dieser Sportstätten spart man nicht nur Geld durch den fehlenden Bau, sondern kann die bestehende Infrastruktur wie bereits vorhandene Mitarbeiter verwenden. Zudem verhindert man den Leerstand der olympischen Stadien, da die Arenen auch nach den Spielen einen Zweck haben — den, den sie vorher schon hatten. Zudem verwendet die Stadt die Spiele als “Ausrede”, um eine Generalüberholung des ÖPNV vorzunehmen. All diese Faktoren sprechen für eine erfolgreiche Austragung in 2028. 7/7
Und auch die großen Stadien der Profiteams werden zum Einsatz kommen. In der Halle der Clippers wird Basketball ausgetragen, die Lakers beheimaten die Turnbewerbe. Am Campus der USC finden u.a. Badminton und Leichtathletik statt. Das Milliardenstadion der Rams wird neben den Schwimmbewerben die Eröffnungs- und Abschlussfeier austragen. Fußball findet unter anderem am Stanford-Campus und im Stadium der 49ers statt, mit dem Finale in der legendären “Rose Bowl”. 6/7
Die Metropolregion von LA ist prädestiniert für diese Strategie. Aufgrund der bereits bestehenden Infrastruktur für bestehende Profi- und College-Teams in diversen Sportarten kann man durch deren Verwendung massive Baukosten sparen. 28 existierende Veranstaltungsorte werden im Rahmen der Spiele genutzt werden. Der Campus der UCLA wird zum olympischen Dorf umfunktioniert, wo 15.000 Athleten unterkommen werden. Ihre Halle wird indes für die Volleyballspiele verwendet. 5/7
Los Angeles ist mit der Austragung mehr als vertraut. Die Spiele in 2028 finden nach 1932 und 1984 zum dritten Mal in LA statt. Dadurch hat die Stadt eine gewaltige Expertise, die sie vor vielen Fehlern schützen könnte, die Verantwortliche in anderen Austragungsorten vor ihnen unterlaufen sind. So zum Beispiel der Irrglaube, dass neue Infrastruktur nach den Spielen einen übergroßen Mehrwert für die Gemeinschaft hätte. Aus diesem Grund verfolgen die Veranstalter eine “No-Build-Strategy”. 4/7
In Rio de Janeiro zeichnete sich ein ähnliches Bild ab: Nach 13 Mrd. Kosten stehen nun die meisten Stadien leer, vom olympischen Dorf ganz zu schweigen. Die Spiele in Athen 2004 scheinen sogar ein maßgeblicher Faktor für die griechische Staatsschuldenkrise gewesen zu sein. Dieses Muster zieht sich durch die olympische Landschaft der letzten Jahrzehnte. Jedoch gab es eine Ausnahme, die Hoffnung für 2028 macht: Die letzten profitablen Spiele im Jahre 1984 — in Los Angeles. 3/7
Rentable Olympische Spiele sind im 21. Jahrhundert bisher eine Wunschvorstellung gewesen. Seit 1960 konnte nur eine Ausgabe schwarze Zahlen schreiben. Das lag unter anderem sehr oft an mangelhafter Kostenkalkulation; das Budget wurde durchschnittlich um 172 % überschritten. So zum Beispiel auch in Tokio, wo das ursprüngliche Budget von 7 Mrd. auf 13 Mrd. $ anwuchs. Der finanzielle Schaden durch die fehlenden Ticketverkäufe aufgrund der Corona-Pandemie ist hierbei noch gar nicht eingerechnet. 2/7
In meinem zweiten
#qualipost geht es um die Olympischen Spiele. Jedoch nicht die letztjährigen Sommerspiele in Paris — und auch nicht um die kommenden Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo. Es geht um die nächsten Sommerspiele, die 2028 in Los Angeles stattfinden werden. Die Austragenden haben sich nämlich ein hohes Ziel gesteckt:
#LA28 soll profitabel werden. Warum das so besonders ist und wie die Veranstalter ihr Vorhaben umsetzen wollen. 1/7
Hauchdünne Partie Jeopardy bei der Barcamp-Session von
@NicoTategami @lvssss @niki_jellyfishHier die Top 50 Gerichte des Jahres laut Tasteatlas! Für mich immer eine super Inspiration, um neue Rezepte zu probieren und Kulturen kennenzulernen. Was ist euer Lieblingsessen und welches Gericht von der Liste habt ihr noch nie gegessen, würdet es aber gerne mal nachkochen?