Benedikt Haberstock

4 Followers
37 Following
17 Posts
Familie | Musik & Kultur | Politik & Bildung | Technik & Open Source
@OK_OK @kuketzblog Danke! Macht die Situation natürlich nicht einfacher. Schon krass, wie viel letztlich doch an Google hängt.
@OK_OK @kuketzblog mich würde interessieren, warum die Play Services verhindern, dass Messenger wie Signal den Akku leer saugen. Kannst du den Zusammenhang bitte mal erklären? Oder habe ich was falsch verstanden?
@MrGR Ok, danke für den Hinweis auf die Integrity API, das scheint wirklich problematisch zu sein. Für mich aber noch ein Grund mehr, die Monopolstellung von Google zu durchbrechen. Bin Anfänger und nutze GOS erst seit Anfang des Jahres. Komme aber bisher völlig ohne Play Services zurecht. Ist manchmal natürlich umständlicher, Banking z.B. über Browser und TAN Generator und generell halt fdroid und obtainium, wobei ich mir bei manchen App-Quellen auch unsicher bin.
@MrGR @kuketzblog Das ist aber bei GrapheneOS doch anders, weil man Google Play Services installieren und nutzen, aber gleichzeitig die Zugriffsrechte einschränken kann. Finde das eigentlich einen guten Umgang mit der Problematik, weil es mir als user die Entscheidung überlässt, was ich wie nutze.
In meinen Augen gibt es außerdem auch ganz generell einen Unterschied zwischen "etwas brauchen" und "sich an etwas (bequemes) gewöhnt haben".

↪️ 🔁 - ,,Die Union hat mit der negativen Fetischisierung einer angeblichen Verbots-, Moral-, Bevormundungs-, Genderzwangs- und Erziehungspolitik erst maßgeblich dazu beigetragen, dass der lebenskulturelle Hass auf alles Grüne, Woke, Diverse und Sensible vielen Deutschen inzwischen legitimer erscheint als scharfe Kritik an den Demokratieverächtern der AfD."

Dieter Schnaas in der WiWo

Quelle:
➡️ https://www.wiwo.de/politik/deutschland/tauchsieder-kein-wunder-dass-angela-merkel-mit-dieser-union-nichts-mehr-zu-tun-haben-will/29862590.html

#NeverForget

Merz und die CDU: Kein Wunder, dass Merkel mit dieser Union nichts zu tun haben will

Friedrich Merz steht zwei Parteien vor: einer prowestlichen Europapartei im Westen – und einer aggressiv-konservativen Nationalpartei vor allem im Osten. Seine Chancen als Integrationsbeauftragter stehen schlecht.

Wirtschaftswoche
@the_rebel @STUZ kann nachvollziehen, dass es für Leute, die sich mit der Materie auskennen, vielleicht etwas verkürzt wirkt.
Möchte aber mal aus meiner Anfängerperspektive entgegensetzen, dass es doch total gut ist, mit solchen Artikeln überhaupt auf das Problem aufmerksam zu machen und möglichst einfach und niederschwellig eine Alternative aufzuzeigen und potentielle Neulinge (wie mich) nicht direkt durch Überforderung zu verschrecken ;)