Ich lasse mir seit gestern personalisierte Witze von
#ChatGPT erzählen und verteile sie unter den Kolleg:innen. Der Spaß daran ist, wie unwitzig die Witze sind. Und dass ChatGPT ein bissl "angefasst" reagiert, wenn man Kritik übt.😂 Niedlich.
Ich verstehe meinen Tee nicht. Nicht nur, dass er mich anlügt, er sollte mich eigentlich motivieren. 🤔 Ist das der bekannte trockene französische Humor, von dem ich noch nie gehört habe? (Übersetzung: Schlechte Nachrichten: Morgen ist nicht Freitag und übermorgen auch nicht)
Aus irgendeinem Grund behagt mir der Markennamen bei diesem 😂 Produkt nicht so sehr.
Jetzt ist es soweit: Ich schaue die am meisten gehasste Serie auf Netflix. Und ich hasse sie auch. Mal abgesehen davon, dass alle Darsteller:innen aussehen, als wären sie von einem Clown auf LSD angezogen worden, sind sie auch alle einfach nur ekelhaft unsympathisch und unglaubwürdig. Aber man kann nicht aufhören. Als würde man beim Pickel-Ausdrücken zuschauen. Irgendwie auch befriedigend.
#EmilyInParis"Guten Morgen" in den Firmenchat schreiben: 2 Sekunden. Passendes Emoji auswählen: 5 Minuten.
Mein 1. Arbeitstag 2023 beginnt damit, dass ich im Posteingang eine E-Mail finde, in der ich in diesem Jahr zum 30-jährigen Abiturtreffen eingeladen werde. Und jetzt fühle ich mich wirklich steinalt. 😭
Weihnachtsrätsel für alle Eltern oder Menschen mit Erfahrung mit Kindern. Die Nachbarskinder haben uns selbst gebackene Plätzchen geschenkt und ich rätsle jetzt über die geheime Keksbotschaft. Wer lösen kann bekommt eine virtuelle Umarmung und Karmapunkte.
Was ich noch nie so richtig kapiert habe: Warum gibt es Probeessen bei Hochzeiten? Und wird da wirklich gegessen oder spielt man das nur? Also für mich wäre ein Probeessen nicht so verkehrt, ich bin nicht besonders geschickt und Essen springt gerne mal magisch von meinem Löffel oder der Gabel, gerne auch ans andere Ende des Zimmers oder ins Auge eines Tischnachbars. So gesehen, wäre es risikominimierend, wenn ich das Essen proben dürfte.
Für unsere Online-Weihnachtsfeier suche ich ein Weihnachtskinderbild. Ich sehe mein 8-jähriges Ich, das "zu plump, moppelig, dick und nicht graziös" war und daher seine erste Diät machen durfte. Seitdem sind nur 40 Jahre Essstörungen vergangen und ich befürchte, die werde ich bis zum Ende auch nicht los. Auf dem Bild bin ich das dicke Kind vorne.
Ich gucke "Wer hat Sara ermordet" auf Netflix und weil ich ein bisschen Spanisch kann, auf Spanisch (mit UT). Und dann denke ich mir so, boah, der Jean Reno, der spricht ja für einen Franzosen unfassbar gutes Spanisch. Joah, mal gegoogelt und was neues gelernt: Juan Moreno y Herrera Jiménez spricht naturgemäß gut Spanisch. So heißt er nämlich eigentlich. 😅