Robert Helling

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A GitHub Issue Title Compromised 4,000 Developer Machines

A prompt injection in a GitHub issue triggered a chain reaction that ended with 4,000 developers getting OpenClaw installed without consent. The attack composes well-understood vulnerabilities into something new: one AI tool bootstrapping another.

Mit Cassiopeia aus dem Dachfenster.
@knud München aus dem Dachfenster
@reticuleena @tante @mspro Wenn das noch nicht ausreichend war, morse mich gerne an, dann könnten wir zB mal telefonieren.
@reticuleena @tante @mspro Einzige Ausnahme die ich sehe: Man kann mit Quantencomputern (oder ähnlichen Systemen) Quantensysteme simulieren. Dafür programmiert man die aber nicht, sondern baut quasi das Quantensystem mit kontrollierbaren Bausteinen nach, etwa so, wie man früher Analogcomputer gebaut hat. Das kann tatsächlich heute schon (in wenigen Dimensionen und für kleine Systeme) funktionieren. Damit kann man aber nix faktorisieren.
@reticuleena @tante @mspro Fazit: Quanteninformation ist ein superspannendes theoretisches Forschungsgebiet. In meiner Lebzeit wird es aber keine (universell programmierbaren) Quantencomputer geben, die uns bei irgendeinem relevanten Problem einen Vorteil gegenüber real existierenden klassischen Computern geben.
@reticuleena @tante @mspro Mit anderen Worten: Nie und nimmer bekommt man da die ganzen Daten rein, die man für KI braucht (die klassisch in den Gewichten des neuronalen Netzes gespeichert sind). Quanten-KI ist also Hype zum Quadrat.
@reticuleena @tante @mspro Dazu kommt: Auch in n QBits kann man nur n Bit klassische Information speichern (dass man viel mehr Zahlen braucht um die Wellenfunktion im 2^n dimensionalen Hilbertraum zu beschreiben ist wie beim probabilistischen Computer). Selbst wenn ich also 1 Million kohärente (logische, also nach Quanten-Fehlerkorrektur) QBits hätte, könnten die nur auf 1MBit klassichen Daten arbeiten. Lächerlich wenig für einen travelling salesman, umso mehr für irgendein Problem mit Daten.
@reticuleena @tante @mspro Ein solcher probabilistischer Computer wäre im gleichen Sinn parallel, gibt aber keinen echten Geschwindigkeitsvorteil. Der Quantenvorteil liegt also woanders.
@reticuleena @tante @mspro Es gibt das Argument, ein Quantencomputer sei schnell, weil der durch Superpositionen alle möglichen Eingaben gleichzeitig berechnen kann. Das ist totaler Quatsch. Wenn ein Computer einen echten Zufallszahlengenerator hat, sind dessen Bits auch nicht mehr nur 0 oder 1, sondern in einem Zustand gibt es eine Wahrscheinlichkeit p, dass der Wert 1 ist. Und wenn ich n bits habe, brauche ich auch 2^n-1 Wahrscheinlichkeitswerte für die möglichen Kombinationen.