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Liebe Grüße aus der U-Bahn (auf dem Weg zum Proberaum)
| Pronomen/pronoun | er/he |
Unser Herz schlägt dafür, dass unser aller Lebensgrundlage #Saatgut und #Sortenvielfalt für alle Menschen zugänglich bleibt und unsere regionalen Landsorten nicht aus der Welt verschwinden.
Gerade weil diese Sorten nicht gewerblich gehandelt werden dürfen, sind sie akut bedroht – und wir können mit ihrem Saatgut kein Geld verdienen.
Auch das Wissen um die Vermehrung behandeln wir als #Gemeingut – und möchten es kostenlos in unseren Seminaren weitergeben können.
Mach möglich, Kulturpflanzen vor dem Aussterben zu bewahren
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Unterstütze unseren Kollektivbetrieb Wir sind das erste gemeinschaftsgetragene Saatgutkollektiv im deutschsprachigen Raum. Das bedeutet: Wir arbeiten gleichberechtigt im Team und unser Betrieb gehört dem gemeinnützigen fruchtwechsel e.V.. Ähnlich wie bei Mitgliedschaftsplattformen (bspw. Patreon oder Steady) unterstützen uns Menschen mit monatlichen Beiträgen ihrer Wahl – eine Art dauerhaftes Crowdfunding. Unsere solidarische Wirtschaftsweise (CSX) ermöglicht es uns […]
Eigentlich sollten wir längst grundlegend Dinge verändern. Aber nun. Heute ist Samstag, morgen Sonntag. Was machen wir ab Montag?
@commoningsystem groß machen vielleicht?
Der deutsche Astronaut Alexander Gerst stellt sich manchmal vor, dass Aliens intelligenter sind als Menschen. In einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland beschrieb Gerst, wie er und seine Kollegen sich auf der Internationalen Raumstation ISS beim Blick auf die Erde die Frage gestellt hätten, "was jetzt wohl Außerirdische denken würden". Die Antwort des ernüchterten Astronauten: "Sie würden Wesen beobachten, die sich gegenseitig bekriegen und die Natur zerstören. Da stellt sich schon die Frage, ob diese Aliens uns als intelligentes Leben einordnen würden. Vielleicht würden sie lieber erst mal einen Planeten weiterfliegen." Zwischen seinen Aufenthalten auf der ISS 2014 und 2018 habe sich die Erde sichtbar verändert, fügte Gerst hinzu. "Man sah deutlich, dass die Gletscher kleiner geworden sind. Genauso war es mit dem Aralsee. Rodungsflächen im Amazonas dagegen waren gewachsen, auch Wüsten." Aber um das zu erkennen, müsse man nicht ins All fliegen, dafür gebe es auch gute wissenschaftliche Daten.
Gibt’s das open-source-Brot vielleicht auch bald in Deiner Lieblingsbäckerei? 😃
In unserem neuen Blog blicken wir in die Vergangenheit, Gegenwart und ja, auch Zukunft des Brot-Projekts.
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