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Aha.
Wieso 'Aha'?
Ich kann doch mal 'Aha' sagen.
Die Grenzwerte für den Einsatz von Pestiziden müssten 10- bis 40-mal niedriger liegen als heute, um Natur und Biodiversität zu schützen, und der Mindestabstand von Äckern zu Gewässern müsste von 5 auf 20 Meter wachsen – das sind Erkenntnisse einer Studie des @helmholtz Umweltforschungszentrums Leipzig. Bisher wollte das @bmel die Daten als „nicht repräsentativ" abtun. Die Forscher widersprachen deutlich, das Ministerium lenkt ein. Was nun? Report jetzt neu @riffreporter https://www.riffreporter.de/de/umwelt/pestizide-risiken-natur-nahrungsketten-wissenschaft-uba-kleingewaesser
Pestizide: „Die Tiere haben weniger Nachkommen und eine höhere Sterberate“

Deutsche Wissenschaftler finden Pflanzenschutzmittel, wo sie nicht hingehören – in Konzentrationen über den Grenzwerten. Das Umweltbundesamt warnt, dass wichtige Risiken unerkannt bleiben. Agrarminister Özdemir steht unter Druck, zu reagieren

RiffReporter
Wildwuchs und Planung von Überkapazitäten bei Flüssigerdgas-Terminals umgehend stoppen

• Zahl der Flüssigerdgas-Projekte explodiert: Inzwischen Pläne für bis zu sieben Terminals an vier Standorten in Deutschland • Neue Studie des DIW belegt, dass russische Gaslieferung auch ohne Neubau eines Terminals ersetzt werden können• Deutsche Umwelthilfe fordert Stopp des Wildwuchses und von Wirtschaftsminister Habeck, den angeblichen Bedarf für die Terminals endlich mit konkreten Zahlen zu belegen

Deutsche Umwelthilfe e.V.