Zum ersten Punkt, wie andere auch kann ich das Video nicht ankucken. Daher habe ich nur was im text des Posts steht. Da steht weder dass das Video zehn Jahre alt ist noch das die Studie die da angesprochen wurde die Doktor Arbeit der Frau ist. Das ist also beides wissen was ich nicht habe, und and dieser Stelle auch nicht überprüfen kann.
Es steht im text nichts zu der Art und Weise wie die Daten gesammelt wurden und die Bedenken beziehen besonders auf die in der Schule gesammelten Gespräche. Als Referendar aufzutreten und Schüler „zu belauschen” ist was ich als fragwürdig einstufe. Besonders dann wenn man berücksichtigt, dass tieferes wissen nicht bekannt ist.
Stüber hinaus ist es mmn Teil des wissenschaftlichen Prozesses diese Gespräche als Datensatz zu haben, ohne eine entsprechende Aufzeichnung dieser fehlt der Studie eine gewisse Glaubwürdigkeit. Weil man eben nicht nachvollziehen kann wo diese eben herkommen und ob sie ggf durch selektives Hören den ansonsten richtigen Sprachgebrauch nicht aufgezeichnet hat.
Ich halte ihre „Studie“ für etisch bedenklich und Frage mich ob sie ggf. noch andere Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens und Prozessen eher locker gehalten hat.
Um die Sprache richtig auswerten zu können müsste sie diese aufzeichnen oder ausschreiben, das kann unter Umständen eben problematisch sein je nach dem wie sie das eben gemacht hat.
Vom Prozess mal abgesehen, sie war also ausschließlich in Berlin unterwegs? Das ist ja im besten Falle repräsentativ für gewisse Gruppen oder Regionen in Berlin.
Als Wild-Card: Morgan Freeman oder Weird Al ist in den Epstine files. Wünsche ich mir nicht aber das erwartet keiner.