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Pronouns: Alle

Hi, ich bin Janus und älter als ich wirke. Ich bin eine neurodivergente, angehende Schreibperson. Ich schreibe vorwiegend im Bereich Fantasy. Hier werde ich aber vor allem über queere Themen und -ismen reden.
Update: Ich arbeite nun freiberuflich als Lektor*in.

Queere LabelAro+Ace, Demi, Pan, Poly, agender, trans, catgender, supernovian
Instagramhttps://instagram.com/sternenglanz_lesen?igshid=NGVhN2U2NjQ0Yg==
Lektoratswebsitehttps://sternenglanz-lesen.wixsite.com/sternenglanz-lesen
Kofihttps://ko-fi.com/janusreihmann
Wer hat Lust, mir auf Instagram zu folgen?
Ihr findet mich dort unter sternenglanz_lesen!
Ich poste dort Schreibtipps, Schreibspiele und anderes.
Was ist eure Lieblingsschrift in eurem Schreibprogramm?
Ich verwende am liebsten Calibri Light.
Schön. Der Vater meiner besten Freundin, bei der ich aktuell wohne, hat gedroht uns rauszuschmeißen, weil das Haus nicht sauber genug war.
War die ganze Nacht am Putzen, da er auch extra spät angerufen hat und bis heute achtzehn Uhr alles blitzblank sauber sein muss(wie in einem Möbelhaus!!).
Pech nur, dass wir beide aber bis 17:30 arbeiten. Gab also nur zwei Stunde schlaf für mich.
Ich schreibe ja aktuell eine Geschichte für eine befreundete Person. Und mein Prota baut sich gerade voll das polyamore Netzwerk auf xD
Es macht auch viel Spaß, Szenen zu schreiben, wo fast etwas romantisches passiert und sie dann aber unterbrochen werden.

Ich mache jetzt einfach mal ein bisschen Werbung für mich.
Hi, ich biete Lektorate und Korrektorate an.
Den Link zu meiner Website sowie zu meinem Instagram-Account findest du in meinem Profil!

Vielen Dank im Voraus.

Mein Instagram-Account, den ich mir gemacht habe, läuft relativ gut an - Dafür, dass ich von vorn anfangen musste.
Tut gut, Dinge über das Schreiben zu posten, die Leute interessieren.
Da wir gerade davon reden, wäre hier irgendwer interessiert an Schreibtipps und Schreibspielen?
@amalia12 Ich denke schon. Mein aktuelles Umfeld macht das ganz fantastisch. Ich hab nur wieder mal irgendwelche Sachen online gelesen like "Lass los, wenn du nichts ändern kannst, reg dich nicht auf." Und super viele Leute haben das geliked. Ich dachte auch an toxische Posititivät. Und da es ja ein Text ist, der direkt an andere gerichtet ist, fühle ich mich da durchaus angesprochen.
Für mich gibt dieses "Nicht aufregen" zudem einen sehr kontrollierenden Vibe. Wenn ich mich nicht aufregen darf, weil ich etwa ungerecht oder schlimm finde, soll ich dann etwa so tun, als wäre nichts?
Es regt mich trotzdem auf. Und brodelt unter der Oberfläche weiter. Also ist es für mich viel besser, sich mal eben kurz aufzuregen und sich besser zu fühlen.

Ich sag mal ganz einfach: Ich hasse es, wenn Leute sagen, dass ich mich nicht aufregen soll, wenn ich nichts dran ändern kann.
Ich will mich aber aufregen. Egal, ob ich es angeblich ändern kann oder nicht.
Ich will meine Emotionen rauslassen, denn dann geht es mir viel besser. Ich sehe nicht ein, meine Gefühle zu unterdrücken, nur weil es für andere unbequem wird.

Geht es euch auch so?

@wauz Gut, das ist der einzige legitime Grund(außer es wird wirklich zu oft gespamt). Ich kenne das, wenn ich zu viele Bücher gleichzeitig will