Demo in ZĂŒrich, 24.2.2026
Unsere #SĂŒssli-News mĂŒndete in eine Petition von Campax:
"Armeechef Thomas SĂŒssli hat mit seinem Brief einen klaren Weckruf gestartet, der die Brisanz der Lage belegt. Es gibt Alternativen! LĂ€nder wie DĂ€nemark und das österreichische Bundesheer zeigen, dass unabhĂ€ngige, quelloffene europĂ€ische Lösungen wie Nextcloud, OpenDesk oder Proton erfolgreich funktionieren.
Wir haben die Wahl zwischen der Kontrolle ĂŒber unsere eigenen Daten und dem stĂ€ndigen Risiko von Spionage, Trumps offensichtlicher Unberechenbarkeit und unkontrollierbaren Lizenzkosten. Jetzt ist der Moment, um zu handeln und unsere digitale Zukunft selbst in die Hand zu nehmen."
Die Petition kann man hier unterzeichnen: âŹïž
Die Gefahr der totalen Microsoft-AbhĂ€ngigkeit ist real. Unsere digitale SouverĂ€nitĂ€t steht auf dem Spiel, und wir dĂŒrfen nicht warten, bis es zu spĂ€t ist. Die fast vollstĂ€ndige AbhĂ€ngigkeit der Schweizer Bundesverwaltung von einem US-Konzern ist ein fundamentales Sicherheitsrisiko. Es geht um sensible Daten der Armee und aller Bundesbehörden â Informationen, die auf keinen Fall in fremde HĂ€nde gelangen dĂŒrfen. Die Probleme heissen CLOUD Act, FISA Section 702 und Executive Order 12333: Diese...
âLehrblĂ€tzâ von der LCOY Germany (Klima-Jugend-Konferenz) in LĂŒneburg:
* Fossil-freie Werbung: Was wir mehrfach sehen / hören wird normal (power of repetition). MĂ€chtige Konzerne können sich also mit WerbeflĂ€chen Normalisierung von schĂ€dlichen Produkten und sogar eine Legitimierung erkaufen. Nicht selten geschieht dies manipulativ oder irrefĂŒhrend. Den Haag hat als erste Stadt fossile Werbung (also Werbung fĂŒr Flugzeugreisen, Verbrenner-Autos, Kreuzfahrten, âŠ) verboten. Die Idee wird inzwischen von mehreren StĂ€dten aufgegriffen.
* Demokratische Konversion: "Konversion" bedeutet Umwandlung. In diesem Fall geht es um Unternehmen, deren Arbeiter*innen sich zusammentun, um gemeinsam die kapitalistische Struktur abzustreiben und sich zu ĂŒberlegen, was sie wirklich produzieren möchten. Was ist nötig, damit solche Dynamiken entstehen?
* (De-)Kolonialismus und Sicherheit: Um ein Beispiel zu nennen: Profitgierige Firmen wie Total (Frankreich) treiben zum Beispiel in Uganda Ăl-Pipelines voran. Deren Druck hat gravierenden Einfluss auf die Sicherheit von Umweltaktivist*innen.
Wie gelingt eine gerechte Welt? Und wie wird aufrichtige globale SolidaritÀt gelebt?
Mir machÀ À Klimawanderig ufÀ GurtÀ zum Uftakt vor Permafrost-InitiativÀ!
đ Samschti 11. Oktober 17:00
đ Seeli im LiebefĂ€ud Park
HiÀ amÀudÀ u FahnÀ bsteuÀ:
https://permafrost-initiative.ch/de/wandern/!e/wandern-2025/abendspaziergang-mit-schoenwet-10-2025
Was Ă€ch d Ăberraschig bi schönĂ€m WĂ€tter isch? đđ¶
Israel privatisiert die humanitĂ€re Hilfe in #Gaza. Die halbe Welt protestiert. Die Schweiz aber hĂ€lt still â und wird dafĂŒr scharf kritisiert.