@Nathusius

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@niklashoehne Was ist denn jetzt Ihre schlüssige These zur Einhaltung des Klimapfades im Verkehrssektors bis 2030, da die Elektroautos nicht auf die erforderlichen Stückzahlen kommen und die Autohersteller wieder mehr auf die Verbrenner umschwenken? Prof. Dudenhöffer meint, der Verbrenner wäre die nächsten Hundert Jahre gesichert: https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/neue-studie-von-dudenhoeffer-der-verbrenner-ist-fuer-die-naechsten-hundert-jahre-gesichert/29723148.html
Dudenhöffer: „Nicht die Autobauer haben das E-Auto zerstört, sondern die Politiker“

Wer sich ein neues Auto kaufen will, kann derzeit auf hohe Rabatte hoffen. Doch nicht Elektroautos machen das Rennen, sondern Benzin und Diesel: Schuld an der Renaissance der Verbrenner tragen aus Expertensicht aber nicht die Konzerne.

Wirtschaftswoche
30% reFuels im Tankschlauch bis 2030 ist möglich, kostet den Staat nix und bringt den Verkehrssekor in die Spur. Wenn der Staat den Rahmen setzt, wird investiert. Mir liegen 4 Top-Studien vor. Wir müssen alle neu denken! Und dazu gehört es auch, als Wissenschaftler bürgernah zu denken. Es geht nicht darum, den Verbrenner gegen das Elektroauto auszuspielen. Denn nur BEV und reFuel-ICE-Hybrid schaffen es gemeinsam! Jeder sollte sich über jedes BEV und jedes Prozent reFuel freuen.
@niklashoehne Wer praktisch denken kann, der stimmt Ihrer These zu: „Ein Aufholen im Verkehr ist nach 2030 fast unmöglich, außer mit kostengünstigen und disruptiven Maßnahmen, wie extrem hohen CO2-Preisen oder Fahrverboten“. Für beim Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht brauche ich eine zitierfähige Quelle! Gibt es die bereits? Oder benötigen Sie dafür Zeit? Jörg Nathusius, Rechtsanwalt (in dieser Sache ehrenamtlich tätig)