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@watch_union , und nicht nur in Neukölln gibt's dergleichen an Probleme. Als NRW-ler gibt es zig Bereiche wie diese im Ruhrgebiet, die man einfach meidet auf Grund diverser Vorkommnisse.
Wenn man etwas dort erreichen möchte, sollte man den MENSCHEN (auch und im besonderen den Personen mit Migrationshintergrund) dort auch Mal zuhören. Die fühlen sich unsicher in ihrem Lebensraum und komplett alleine gelassen von der Politik. Weniger über Migration quatschen, dann kommt man evtl. auch zur Lösung.🙄

@watch_union

Mit der CDU/CSU wird es immer erbärmlicher.
1 zu 1 ist auch die Idee der #noafd übernommen, die Grenzen des Sagbaren weiter aufzubrechen und braunes Geschwafel als Normalsprech nach dem Motto "...das wird man ja wohl noch sagen dürfen..." weiter zu etablieren.
Jetzt ist Mutti weg und die Blagen drehen durch.

@watch_union
Zum einen wird immer von Migration gesprochen. Eigentlich muss über Integration gesprochen. Denn der Großteil ist bereits 2, 3 oder sogar 4 Generation hier in unserem Land, sind hier aufgewachsen und zur Schule gegangen, sind Deutsch!

Zum anderen haben wir ein großes Armutsproblem das AUCH Menschen mit Migration betrifft. Und egal mit welchem Hintergrund, der Weg aus Armut ist schwer.

Diese Debatten verhindern Lösungswege in der Sozialpolitik und schüren Hetze.

@watch_union @cdu @antonrainer

Herr Reichelt's Beitrag um gescholtene Rechtsgeister bei der Stange zu halten.

Und während die CDU/CSU sich als politische Mitte fabuliert, läßt sie sich von Rechtsaußen interviewen.

Und wir wundern uns, warum man dem Rechtsruck unserer Gesellschaft nicht endlich mal Einhalt gebietet, während die Sprache immer mehr im braunen Sumpf versinkt nach dem Motto, "...wird man wohl Mal sagen dürfen..."!

@AnonNewsDE

Das gerade ländliche Regionen von rechtsextremen Gruppen gerne vereinahmt werden, ist doch hinreichend bekannt. Das auch nicht nur im Osten des Landes (wenn auch momentan vorwiegend).
Das hat aus meiner Sicht mehrere Gründe:
1.) Umgebung ist überschaubar
2.) Widerstand ist kaum zu erwarten
3.) Da vieles an kleinen Kommunen vorbei ging, fühlen sich diese häufig abgehängt, in Stich gelassen. Und das ist genau der Nährboden, den Rechtsextreme suchen.
AfD-Zitat von C. Lüth, umgesetzt 😉

@Andrew_K , der Begriff an sich in seiner allgemeinen Verwendung schon.
Geht es allerdings um braune Gesinnung, wird das Wort von Grooming abgeleitet.

Als Grooming (zu Deutsch sinngemäß „Anbahnung“) wird die gezielte Kontaktaufnahme Erwachsener mit Minderjährigen in Missbrauchsabsicht bezeichnet, indem stufenweise ihr Vertrauen erschlichen wird.

Und wenn schon im Vorfeld mehrfach vom Pedo-Netzwerk die Rede ist, zudem naheliegend.

@Boerps durchaus gutes Argument!😉
Frage ich mich manchmal auch. 🤷
Nur besitze ich noch echte Freunde die nicht davon ablassen wollen. Und Braunsprech triggert mich einfach. Dem zu widersprechen steckt in meiner DNA. Versuche mich zu bessern 🙄

Mal eine Frage in die Runde.

Wenn man sich positiv zum Fediverse äußert, besonders wenn man mit Vorurteilen aufräumen möchte, wo u.a. auch wieder vom Pedo-Netzwerk die Rede ist. muss man es hinnehmen als Groomer betitelt zu werden?

So heute passiert auf Facebook!

@afelia eine herzliche Umarmung gerne zurück.
@Motzmichel @tagesschau Aber auch nur dann, wenn er es auch als das Offensichtliche anerkennt.
Bisher wird jedoch nur darüber gesprochen, aber nicht gehandelt. Da stellt sich mir die Frage, wie offensichtlich müssen Dinge eigentlich noch sein, um endlich zielführend dagegen vorzugehen. Denn an Sonsten wird es irgendwie in unserer Geschichte wieder um "...haben wir nie für Möglich gehalten...", "...waren doch nur Spinnereien..." , etc.