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hier privat
Am Dienstag diskutierte ich auf Einladung der Kulturstiftung des Bundes in einer Runde zum Thema „Twitter - geht’s noch?“ mit. Wo? Ähem: Auf Twitter — Wenn es das nächste Woche noch gibt. 😇 Freu mich auf den Austausch drüben.
On Tuesday, at the invitation of the German Federal Cultural Foundation, I'll be taking part in a discussion on the topic of Twitter's future for arts organisations. Where? Ahem: On Twitter - if it's still around next week. 😇 Looking forward to the exchange over there.
“Spannender Vorschlag gerade drüben auf Mastodon: ein eigener Kulturserver - siehe Screenshot. Würde die Kommunikation und das finden von Menschen viel leichter machen… Denke da spontan in Richtung @agilekultur @CarstenBrosda @Kupoge @shlb_kiel — sinnvoll? Kriegen wir da was hin?”
Wenn in den letzten Jahren Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk geübt wurde, ging es zum Beispiel um Parallelstrukturen bei Fernsehprogrammen und Hörfunkwellen, zu hohe Intendant:innengehälter und Pensionsansprüche, teure Sportübertragungen, zu wenig Meinungsvielfalt, mangelnde Staatsferne, Korruption und Vetternwirtschaft, die Selbstbedienungsmentalität und eine zweifelhafte inhaltliche Qualität des Programms – schlechte Shows, schlechte Serien, schlechte Filme. Worum es eher […]
Ich wurde von einer Journalistin zu meiner Einschätzung von Mastodon gefragt. Hier meine Antwort:
Mastodon ist nicht genau wie Twitter, aber das soll es auch nicht sein. Das macht den Umstieg etwas schwieriger, weil alle, die intensiv Twitter genutzt haben, dessen Funktionsweisen als "normal" akzeptiert haben, und das Neue nun als "anders", oftmals als nicht-intuitiv erleben. Das wäre aber bei der Migration in die andere Richtung genau gleich. /1