Hat mir gerade beim Verständnis geholfen, daher gebe ich es weiter.
Die Straße von Hormus ist an ihrer engsten Stelle 33km breit. Eigentlich breit genug für Schiffe, um unbemerkt durchzukommen.
Sie ist aber auch eher flach. Es gibt nur einen Streifen von etwa 3km Breite, wo beladene Ölfrachter gut durchkommen. Und der lässt sich mit Drohnen und Schiffen ganz gut kontrollieren.
Deswegen kann Iran da gerade schalten und walten. Und die Amerikaner WUSSTEN das und Trump hat dennoch angreifen lassen.
Merkwürdig. Fast so, als seien Sozialabbau und Härte gegen Arme keine Gewinnerthemen für eine nominell sozialdemokratische Partei…
Finde es krass bewundernswert, wie Collien Fernandes die ganze Sache nutzt, um immer wieder auf das darüberliegende, grundsätzliche Problem mit Geschlechterrollen, modernen Formen des Mobbings und gesellschaftlicher Verantwortung hinzuweisen.
Die Empörung über Merz' Rassismus gehört kalkuliert zum Event dazu. Dass die Rechten sich jetzt drüber beömmeln dürfen, wie Demokrat*innen Aussagen kritisieren, die in der Gesellschaft leider Anklang finden.
Durchgehen lassen kann man es ihm jedoch auf gar keinen Fall.
Man soll die 18-Uhr-Prognose nicht vor dem vorläufigen Endergebnis loben.
Habe gestern „Blood &
#Sinners“ angesehen.
Ich: „Spannend, dass Schwarze Regisseure dann als preiswürdig angesehen werden, wenn sie Rassismuserfahrung in Horrorfilme verpacken.“
@mauerunkraut: „Ja, wenn Weiße Filme über Rassismus machen, wird irgendwie nie Horror draus.“
Wer in Rheinland-Pfalz wahlberechtigt ist, kann heute Täter*in im nächsten Wahlkrimi werden.
Ich finde das erstrebenswert.
#ltwrlp26
Wenn ich heute Früh nach News über
#Hawaii suche, wird mir erstmal nur angezeigt, dass Chuck Norris dort gestorben ist.
Nach Infos zu den schweren Überschwemmungen und dem drohenden Dammbruch auf der Hauptinsel O'ahu muss man schon intensiver suchen.
Wie lange sollte man jemanden eigentlich beobachten lassen, bevor man sie zum ersten Date einlädt?
Frage für einen Kulturstaatsminister.
J.D. Vance plant eine Reise nach #Ungarn, um seine Unterstützung für Viktor Orbán bei den kommenden Wahlen zu zeigen.
Sehr viel besseren Support hätte sich die ungarische Opposition nicht wünschen können.