Ethical Shareholders Germany

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We demand from corporations respect for human rights, environmental protection, and climate justice
Websitewww.kritischeaktionaere.de
Hochgefährliche Pestizide, die in der EU aufgrund ihrer Schädlichkeit nicht zugelassen sind, werden von deutschen Unternehmen wie Bayer, BASF und Alzchem profitabel expotiert, auch nach Südafrika. Wir laden herzlich ein zur Vorführung des Dokumentarfilms "Toxic Harvest" am 23. März in den Lichtspielen Kalk in Köln – Eintritt frei!
Im Anschluss diskutieren wir mit Laura Boer, Saisonarbeiterin aus Südafrika,
Colette Solomon von Women on Farms Project und Jan Dreier von FIAN über Protest, Lösungsansätze die Verantwortung und Sorgfaltspflichten deutscher Unternehmen in Bezug auf Pestizidexporte. Kommt gerne vorbei! Alle Infos und Anmeldung: https://www.kritischeaktionaere.de/veranstaltung/toxic-harvest/
#toxicharvest

Im Rahmen der 6. Klimabuchmesse lädt der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre am Freitag, den 20. März, zur Veranstaltung „Zerstörung und Neuanfang. Das Mitteldeutsche Braunkohlerevier in Kultur und Konzernkritik“ ein.
 
Die Veranstaltung schafft unterschiedliche Zugänge zur Umweltzerstörung durch den Braunkohleabbau, macht menschliche Schicksale greifbar und zeigt gesellschaftliche Handlungsoptionen auf.

Zu Beginn liest der Autor und Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar aus seinem neuen Buch „Letzte Kohle. Andere Landschaften. Zum Ende der Epoche Braunkohlebergbau in Deutschland“.

Im anschließenden Podiumsgespräch, moderiert von Britta Veltzke (MDR), erklärt Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, wie die Zivilgesellschaft Druck auf Braunkohlekonzerne wie MIBRAG und RWE ausüben kann. Seit 40 Jahren setzen sich die Konzernkritiker*innen auf Hauuptversammlungen für Umweltschutz und Menschenrechte ein.

Verena Landau, freischaffende Künstlerin und Dozentin am Institut für Kunstpädagogik der Universität Leipzig, stellt in ihren Werken immer wieder einen Zusammenhang zwischen der Kunst und der Welt der Konzerne her. In einer Postkartenserie zeigt sie das vor dem Abbaggern gerettete Dorf Pödelwitz.

Franzi Knauer und Nora Mittelstädt vom Verein „Pödelwitz hat Zukunft“ entwickeln seit 2020 ein Modelldorf im Sinne des sozial-ökologischen Wandels. In dem Ort südlich von Leipzig am Rande des Tagebaus Vereinigtes Schleenhain entsteht Schritt für Schritt eine Gemeinschaft, die inklusives Wohnen und Arbeiten mit einer solidarischen Landwirtschaft verbindet.
Interessierte können am folgenden Tag, Samstag, den 21.03. um 10 Uhr, an einer kostenlosen Führung durch Pödelwitz teilzunehmen.

 
 
📍 Deutsches Buch- und Schriftmuseum
         Deutscher Platz 1
         04103 Leipzig
 
🕕 Freitag, 20.03.2026
           18:00-20:00 Uhr

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung erforderlich.

#klimabuchmesse #strukturwandel #pödelwitz #leipzig #buchmesse

Wir laden herzlich ein zur morgigen Online-Infoveranstaltung, am Vorabend der Hauptversammlung der Aurubis AG, bei der wir die Menschenrechts- und Umweltverantwortung großer norddeutscher Konzerne in den Fokus rücken, mit Luca Schiewe von Facing Finance, Thomas Dürmeier von @goliathwatch und Mattes Tempelmann von Misereor. Weitere Infos und Anmeldung: https://www.kritischeaktionaere.de/aurubis/aurubis-und-tui-menschenrechte-und-umweltschutz-auf-dem-pruefstand/
#Lieferkettengesetz
Wie sozial ist eine Marktwirtschaft, wenn die stark gestiegenen Preise für Lebensmittel ärmere Haushalte massiv belasten und gleichzeitig landwirtschaftliche Betriebe immer öfter Preise akzeptieren müssen, die ihre Kosten nicht decken?
Der neue Konzernatlas zeigt auf, wie wenige Agrar- und Lebensmittelkonzerne von ihrer Marktmacht profitieren und stellt Lösungsansätze zur Preisstabilisierung, Stärkung der Landwirtschaft und gelebter Ernährungsdemokratie vor. Dazu laden wir mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zu einer Podiumsdiskussion mit Expert*innen ein am kommenden Montag, den 12. Januar ab 18 Uhr – in Berlin bzw. online: https://calendar.boell.de/de/event/unsere-gruene-woche-launch-des-konzernatlas-2026
Der neue #Konzernatlas beleuchtet auch die problematische Lobbymacht weniger Konzerne, die ihre Profitinteressen oftmals gegen das Gemeinwohl durchsetzen können. Auf der Pressekonferenz, bei der wir mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den Konzernatlas öffentlich vorgestellt haben, wird unser Vorstandsmitglied Christian Russau mit einem Beispiel deutlich: „Die Pestizidlobby hat mit massiven Kampagnen die Pläne zur Pestizidreduktion in der EU verhindert. Wenn die EU-Kommission nun unter dem Deckmantel der Entbürokratisierung den nächsten Konzernwunsch erfüllen möchte, gefährliche Pestizide sogar unbefristet zu genehmigen, ist das ein Freifahrtschein auf Kosten von Umwelt und Gesundheit. Neben mehr Transparenz bei der politischen Einflussnahme fordern wir daher auch die Anwendung des Kartellrechts, um marktbeherrschende Konzerne notfalls aufzuspalten.“
Hier kann der Konzernatlas heruntergeladen werden: https://www.kritischeaktionaere.de/konzernatlas/
Zur Online-Ausgabe: https://www.boell.de/de/konzernatlas
Wer bestimmt und profitiert von hohen (oder niedrigen) Nahrungsmittelpreisen? Maßgeblich einige wenige Konzerne, deren Machtkonzentration im Ernährungssystem fatale Auswirkungen auf kleinere Betriebe, aber auch die Umwelt hat. Der neue Konzernatlas stellt politische Instrumente, welche die Markt- und Lobbymacht der Großkonzerne eindämmen können, sowie konkrete Beispiele für Ernährungsdemokratie vor. Morgen wird der Konzernatlas, den wir zusammen mit der @boell und dem BUND herausbringen, im Rahmen einer Pressekonferenz veröffentlicht: https://www.kritischeaktionaere.de/konzernstudie/pressekonferenz-zum-konzernatlas-2026-agrar-und-ernaehrungsindustrie-blockiert-agrarwende-und-diktiert-preise/
„Grünes Eisen“ und „grüner Stahl“: Eher Greenwashing oder eine konkrete Perspektive für die Industrie, gute Arbeit mit echtem Klimaschutz zu verbinden? Wir laden dazu morgen online und in Köln zur Diskussion mit den Expertinnen Katja Scherer, Ysanne Choksey und Daniela Jansen ein. Meldet euch gerne auch noch spontan an! Alle weiteren Infos und Anmeldung hier: https://www.kritischeaktionaere.de/klimaschutz/frei-von-fossilen-energien-wie-wird-nordrhein-westfalen-eine-klimaneutrale-industrieregion/
Nach der Weltklimakonferenz wollen wir unseren Fokus auf die konkreten Anstrengungen für den Klimaschutz richten, insbesondere in Bezug auf die (Stahl-)Industrie in NRW und darüber hinaus. Wir laden Euch herzlich ein zu unserer Diskussionsveranstaltung am 10. Dezember 2025, 18- 20 Uhr, die wir online und in Präsenz anbieten! Wir freuen uns sehr auf Beiträge von Katja Scherer, Ysanne Choksey und Daniela Jansen. Alle weiteren Infos und Anmeldung hier: https://www.kritischeaktionaere.de/klimaschutz/frei-von-fossilen-energien-wie-wird-nordrhein-westfalen-eine-klimaneutrale-industrieregion/
Wie kann das Lieferkettengesetz wirksam genutzt werden, um unwürdige Arbeitsbedingungen in den Lieferketten deutscher Konzerne zu beenden? Hier haben in den letzten Jahren Gewerkschaften gezeigt, wie auf Missstände und die Verantwortung hiesiger Marken aufmerksam gemacht werden kann. Für menschenwürdige Löhne und die Achtung grundlegender Arbeitsrechte braucht es mehr als einen gesetzlichen Rahmen, aber ohne wird es schwer. Statt bestehende Regelungen abzuschaffen, brauchen wir eine wirksame Umsetzung, und ohne Gewerkschaften wird das nicht gehen. Daher laden Femnet, die @rosaluxstiftung, das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung und wir herzlich zu einer internationalen Konferenz am 7.10.25 in Berlin ein, um mit Gewerkschaften etwa entlang der Textil-Lieferketten die aktuellen Herausforderungen zu diskutieren und von verschiedenen gewerkschaftlichen Initiativen zu lernen. Hier geht es zum Programm und Anmeldung: https://www.kritischeaktionaere.de/veranstaltung/due-diligence-und-arbeitsrechte-umsetzung-erwartungen-und-perspektiven-entlang-der-lieferkette/
Das Geschäftsmodell von Siemens Energy ist weiterhin stark von dem Verkauf fossiler Gasturbinen abhängig. Doch auch bei Windkraftturbinen ist längst nicht alles „grün“, wie das Beispiel der Windparks in den besetzten Gebieten der Westsahara zeigt. Aber auch die Verwicklung in den Bau von AKW von Rosatom oder offensichtliche Interessenskonflikte im Aufsichtsrat zeugen nicht davon, dass Siemens Energy den eigenen Ansprüchen in Bezug auf Soziales, Umwelt und gute Unternehmensführung gerecht wird.
Dies alles kritisieren wir mit unseren Partnerorganisationen wie Western Sahara Resource Watch, @lobbycontrol @urgewald und @umwelthilfe deutlich auf der heutigen Hauptversammlung: https://www.kritischeaktionaere.de/siemens-energy/siemens-energy-wir-fordern-klimagerechtigkeit-statt-ausbeutung/
Siemens Energy: Wir fordern Klimagerechtigkeit statt Ausbeutung! | Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre

Anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Siemens Energy AG fordern zivilgesellschaftliche Organisationen den Konzern auf, den eigenen Ansprüchen in Bezug auf Soziales…

Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre