@afelia stimme dir vollauf zu. Das Bild der jungfräulichen Geburt eines Menschen, dessen Wert, Nutzen und Wesen damit nicht mehr länger der Definitionshoheit des Marktes, der Biologie, der Psychologie, einem politischen Diktus, der Gesellschaft oder sonstigem allzumenschlich-wandelbaren Zeitgeist unterliegt, sondern sich im Vertrauen im Unendlichen als immer schon geliebt festmacht, ist wenig profan, fast schon religiös und hat mit dem Komerz-Bling-Bling im letzten Jahresviertel wenig gemein.