Oder ob bei ihr überhaupt irgendwas ankommt von den Reimen und Liedern und Krabbelgruppenbesuchen, weil von außen keine Reaktion von ihr zu sehen ist.
Um so überwältigender ist es dann festzustellen, dass eben doch alles da ist. Dass sie nur Zeit brauchte und alles erst mal in sich aufgenommen hat, um es dann immer öfter zu zu zeigen.
Ein Lächeln.
Ein Klatschen.
Ein Wort.
Und das mit den Freudentränen meine ich nicht im übertragenen Sinn.
In den weniger rosa Tagen kommen auch Zweifel hoch. Das ist immer dann wenn die Kraft nachlässt. Mehr Schlaf hat mir geholfen mehr Kraft zu haben. Und doch ist irgendwann Schluss.
Dann frage ich mich zum Beispiel, ob sie jemals länger als 2 min ohne uns sein kann, oder wie lange wir noch über unsere Grenzen gehen können, um ihr Rückhalt, ihre Sicherheit zu sein.
RE: https://chaos.social/@helhum/114518913053856961
Also das haut mich immer wieder um. Klar habe ich nicht täglich Freudentränen in den Augen, wenn ich an sie denke, oder sie sich einfach so an mich ankuschelt.
Es gibt auch wenige rosarote Tage, und vor allen weniger gute Nächte.... Die Nächte mammal, ich sag's euch...
Und doch sage ich ihr täglich aus tiefster Überzeugung, dass ich sie bedingungslos liebe. Versteht sie vielleicht noch nicht, aber sie hört es und wiederholt es manchmal. Und ich weiß und fühle es. #Fedieltern