he/him, 33, ENTP-T/ENTJ-T Lehrer am Hypatia-von-Alexandria-Gymnasium in Berlin-Schilda, Sprachen, Politik, Nerdkram, Philosophie, Spiele
So, so, ab 2033 ist der Lehrer:innen-Mangel kein Thema mehr. Wurde das von der gleichen Kommission festgestellt, die jedes Jahr aufs Neue überrascht ist, wie viele eingeschulte Grundschüler:innen am Ende tatsächlich auf eine weiterführende Schule gehen wollen?
Wie kommen sie auf die Zahl? Und glauben sie wirklich, dass Lehramt attraktiv bleibt oder wird?
Sinken die Einschreibungen nicht sogar?
Mein Vorschlag für die Lösung des Lehrermangelsproblem:
Die LAA arbeiten dann meist als Vertretungslehrkraft - sprich: sie vertreten sich selbst.
Späterer Ref-Start heißt auch späterer Start als potentielle Vollzeitlehrkraft. Das sind dann ca. 15-20 Lehrer:innen-Stunden pro Woche, die es einfach noch nicht gibt, weil die/der Refi noch im Ref ist, statt schon fertig zu sein.
Das summiert sich.
Thema Lehrer:innen-Mangel, wir haben fast jedes Halbjahr Referendar:innen, die ihr Ref nicht beginnen können, weil die HU oder FU es einfach nicht schaffen, die Abschlussarbeiten fristgerecht zu bewerten und die Zeugnisse unterschreiben zu lassen.
Rekord ist bisher ein 12 Monate verspäteter Start ins Referendariat.
Make Schmunzel-LZ great again!