"...Susanna Zapreva... leitet seit 2016 Enercity und hat es früher als viele andere verstanden, die Energieversorgung zu diversifizieren, um weniger abhängig von Gasimporten aus Russland zu sein. Zu ihrem Amtsbeginn kündigte sie die Mitgliedschaft bei Zukunft Gas auf. Als Zapreva 2017 dann noch öffentlich ankündigte, das Gasnetz langfristig zurück bauen zu wollen, wurde Zukunft Gas aktiv. „Ich bekam sieben Anrufe aus dem Verband, um mich davon zu überzeugen, doch bei Gas zu bleiben.“ Aber Zapreva blieb dabei, auf erneuerbare Energien zu setzen – inzwischen ist enercity unter den Top Ten auf dem deutschen Windmarkt und gestaltet die Wärmewende in 350 Kommunen, zudem bietet das Unternehmen 100 Prozent Ökostrom an."
Gut gemacht,
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