2022 ist das Jahr in dem ich gelernt habe, was eigentlich gegen #veganismus spricht.
Zu Hause schon mal gar nichts. Absolut Null. Für mich war das Thema neu und ich habe gelernt, dass man vegan super so kochen kann dass-zumindest mir - absolut nichts fehlt.
Dazu musste ich aber erstmal die ganzen vegan-Klischees abschütteln, denen man z.B. in der Gastro oft begegnet.
Wenn vegane Gerichte überhaupt berücksichtigt sind, sind sie in vielen Restaurants oft nur „leicht“ oder einfallslos/lieblos. Wie kommt man auf die Idee dass Veganer kein deftiges Essen mögen?
Auch wer beruflich unterwegs ist oder in Kantinen geht wird als Veganer oft mit Beilagen abgestraft.
Das ist tatsächlich der Grund, weshalb ich vorerst „Home-Office-Veganer“ bleibe.
Ich hoffe aber dass diese Arroganz gegenüber vegan lebenden Menschen bald aufhört 🤔