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#Ubuntu server minimal installation: All kinds of funny bloatware, snapd and shitty networking - but no ping. You're kidding me. m(

#Ubuntu: Pretty much useless minimal server installation just reminded me why I stay with manual debootstrapping things.

Don't get me wrong. I like the repository and release model. For as long as I don't have to go by _their_ choices.

@m8urnett For as long as it supports USB4 Version 2.0 and USB 3.1 Gen 2 everything is gonna be fine.
@ajroach42 You could ask @RyunoKi

@derPUPE Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es konstruktive und bremsende/destruktive Bedenken gibt...

Die konstruktiven Bedenken behandelt man und sie helfen dabei, zum besseren Ergebnis zu kommen oder schlimme Fehler vorzubeugen.

Die Negativen werden zum Selbstläufer, füllen Besprechungsräume und Onlinemeetings und lassen das Projekt in den Hintergrund treten.

Ich habe mir zur Angewohnheit gemacht, dann immer das gemeinsame Ziel, das gemeinsame Ergebnis zu pushen.

Prophylaktisch dränge ich vor Besprechungen daher immer drauf, dass es einen Zweck und ein beabsichtigtes Ergebnis gibt, damit man solche leerläufe weghebeln kann. Das geht soweit, dass ich Besprechungseinladungen mit der Begründung des fehlenden Ziels ablehne.

Aber manchen Menschen kann man es halt wohl nie recht machen.

@dl6dau Eine Frage noch: Kann es sein, dass sich Deine ersten Kommentare auf meinen Beitrag zu der Reform der VDE-Norm, die weiteren dann aber auf diesen maker-Artikel wo jemand versucht eine Durchführung durchs Fenster zu entwickeln bezogen haben?

@dl6dau Ich zitiere lieber aus dem von Dir geschickten VDE-Link, da steht es auch drin:

"9. Können steckerfertige PV-Anlagen auch vom Laien in Betrieb genommen werden?

Wenn die steckerfertige Erzeugungsanlage über eine bereits vorhandene, spezielle Energiesteckdose angeschlossen werden kann (z. B. nach Vornom DIN VDE V 0628-1 (VDE V 0628-1)) und ein Zweirichtungszähler vorhanden ist, kann die PV-Anlage vom Laien in Betrieb genommen werden. Die Mitteilungspflichten gegenüber Netzbetreiber und Bundesnetzagentur (siehe Fragen 6 und 7) bestehen aber auch in diesem Fall. Allerdings gibt es hier zukünftig ein vereinfachtes Verfahren ggü. dem Netzbetreiber (siehe dazu Frage 7)."

Aber ich denke wir drehen uns bei der Diskussion im Kreis.

@dl6dau Ah! Dann haben wir aneinander vorbei geredet.

Ich spreche von steckerfertigen PV-Systemen, die du bisher an Wieland-Steckdosen und künftig an Schuko-Steckdosen betreiben darfst.

Die kommen ja fix und fertig, bei ordentlichen normgerechten Systemen sind die bereits zusammengebaut und da hängt hinterm Wechselrichter der Wieland-Stecker raus den Du dann ansteckst. Da steht auch im Handbuch dass Du es nicht umbauen darfst.

Klar, wenn man sich selber was strickt oder umbaut, greift das voll und ganz was Du sagst. Aber darum ging es mir ja nicht.

@dl6dau

Da hast Du recht. Aber Du weißt so gut wie ich was für AliExpress-Wechselrichterkunstwerke da in einigen Wohnmobilen stecken.

Geübte Bastler werden mit einem reinen 12V-System fast immer komplett zufrieden sein. Da hast Du völlig recht.

Aber in meinen Augen richtet sich die Klein-PV-Sache eben an Leute ohne viel Ahnung, die das auch haben wollen. Und da ist es optimal, wenn die größte Herausforderung das Einstecken des Steckers in die Steckdose ist.

@smokediver_tech

Wir sprechen hier aber doch nicht von einer fußballfeld großen Anlage, sondern von Klein-PV.

Das sind höchstens 600W Einspeiseleistung (künftig ein wenig mehr, aber nicht viel), die Module haben jeweils höchstens 36V Leerlaufspannung und schaffen in der Regel 5-18A Kurzschlussstrom pro Modul.

Das ist alles im Kleinspannungsbereich.

Klar kann man auch da wunderbar Fehler machen, aber mit Anlagen mit großen Strings die im Niederspannungsbereich liegen kann man es nicht vergleichen.

Selbst wenn Du beide Module in Serie schaltest (üblicherweise sind es bei klein pv zwei module) kommst Du nicht aus dem normativen Kleinspannungsbereich raus.

@balkonsolar @pvsafety