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Immer auf der Suche nach guten Nachrichten über Energie, Migration, Natur, Klima, Verkehr, Kunst, grün und altersliberal,

"Baufortschritt für 4.000 MW Stromleitung SuedLink – erster Kabeleinzug gestartet"

"Big Battery Oberlausitz: LEAG setzt Aufbau großer Batteriespeicher fort"

"Rekord-Wärmepumpen: BASF erhält Förderzusage für 15 MW-Großwärmepumpe zur industriellen Dampferzeugung"

"Mit einer möglichen EU-Förderung von über 100 Mio. Euro hat der norwegische Energiekonzern Statkraft einen wichtigen Meilenstein für den Bau eines Groß-Elektrolyseurs inkl. Großwärmepumpe am Standort Emden erreicht"

Danke #Habeck!!!

To elect Trump, Musk deploys his minions to deceive voters, and he doesn't care a bit about laws he knows won't be enforced.

We are in serious trouble, and sleepwalking into a modern version of fascism where the oligarchs who control so much are in league with a political monster.

https://talkingpointsmemo.com/edblog/elon-musks-fake-sites-and-texts-impersonating-the-harris-campaign

Elon Musk’s Fake Sites and Fake Texts Impersonating the Harris Campaign

There's deeply cynical and then there's things which might be illegal. In the first category we have an Elon Musk-funded PAC microtargeting Jewish and Arab communities with diametrically opposed ads…

TPM - Talking Points Memo

Liken bringt nichts im Fediverse ... oder doch ?

Als damals die Wellen vom blauen Vogel hier ins Fedi schwappten, schrieb ich folgenden Text:

Immer wieder lese ich hier, dass es angeblich im Fediverse nicht üblich ist bzw. nicht lohnt, Beiträge zu Liken/Faven. Wer zum Henker erzählt so einen Komplett-Unsinn ?! Es macht mich echt sauer. Ein Like heißt:

- Mir gefällt das
-Ich auch
-Sehe ich auch so
-Das tut mir leid
-Meine Anteilnahme
-Ich unterstütze das
- +1
- Das ist toll
- Tach, Moin, Hi etc.
- und noch ganz ganz viel mehr.

Der Sinn des Likes ergibt sich aus dem Kontext.

Ich finde, das Liken ist die ehrlichste Funktion im #Fediverse. Denn genau WEIL es eben nicht irgendwelche Rankings oder Algorithmen beeinflusst, ist ein Like eine grundehrliche Sache. Da ist 1 Like 1000 mal mehr wert als im X-Land.

#AltHier #NeuHier

Nun ist seitdem einige Zeit vergangen und ein Großteil der Menschys, die sowas verbreiteten sind in den blauen Himmel weitergezogen. Jedenfalls habe ich solche Aufrufe wie oben lange nicht mehr gelesen. Aber ich glaube, dass dieses "ich like nicht" Verhalten doch hier und da noch hängen geblieben ist. Darum gehe ich darauf in diesem Post noch mal ein.

Edit: Hier stand vorher etwas über den Mastodon Algorithmus. Dieser wirkt sich NICHT, wie zuerst angenommen auf die Timeline aus sondern lediglich auf die "Entdecken-Funktion". Entschuldigt bitte die Falschinfo.

Trotzdem stehe ich zu meiner Aussage, dass ein Fav/Like einfach die Wertschätzung für den Autor des jeweiligen Posts ist und es eben nicht "nur" ein Fav/Like ist sondern so viel mehr ist.

Also favt gerne diesen Post wenn ihr das genauso seht und teilt ihn gerne auch. Glaube das geht uns alle an.

Danke fürs Lesen ihr Herzen ❤️

Kästner, Die Dummheit, Tag 7
Fertig. Es gibt Formen die brauchen viel Farbe und es gibt Formen die saufen einfach maßlos. Die Blauform dieses Drucks gehört eindeutig zu letzterer […] …

https://cartoons.guido-kuehn.de/kaestner-die-dummheit-tag-7/

Kästner, Die Dummheit, Tag 7 – Guidos Welt

Ab morgen heißt es dann in Bayern wieder:

#Hochwasser #ExtremWetter #KlimaKollaps

Unglaublich verharmlosend: 300 mm und am Montag kommt ja schon wieder die Sonne. Und schickt uns schöne Fotos…
https://on.orf.at/video/14242608/wetter-niederoesterreich-vom-12092024
Wetter Niederösterreich vom 12.09.2024

Entdecken Sie Filme, Serien, Dokus, Sport und Nachrichten und viele weitere Videos aus dem ORF-Fernsehen.

ORF ON
Deutschland: „Wir haben Wohnungsnot weil die Bevölkerung so schnell wächst und weil so viele Migranten kommen“
Ja Kretschmer. Wie willst du jetzt auf 61 kommen???

#FridaysForFuture Deutschland (@fff ) mit einem offenen Brief an die demokratischen Parteien in #Sachsen, #Thüringen und #Brandenburg
https://fridaysforfuture.de/offener-brief-ltw/

An alle demokratischen Parteien in Sachsen, Thüringen und Brandenburg,

diese Landtagswahlen finden in einer zunehmend aufgeheizten Stimmung statt. Der politische Diskurs verroht zusehends, unsere #Demokratie steht auf dem Spiel. Auch wenn es sich im Wahlkampf bisher wenig widerspiegelt, so ist nicht nur das gesellschaftliche Klima erhitzt, sondern auch das Weltklima:

Diese Wahlen finden im Zeichen eines Rekord-Hitzesommers statt. Dieser Juni war weltweit der heißeste Monat, der jemals gemessen wurde. Die Folgen der #Klimakrise sind in unseren Bundesländern längst spürbar: Waldbrände in der Lieberoser Heide und der Sächsischen Schweiz, sinkende Wasserstände in der Spree, der Elbe und in ganz Thüringen, das dramatische Waldsterben im Erzgebirge und im Thüringer Wald. Hitzeperioden belasten unsere Städte, während Dürren die Landwirtschaft massiv beeinträchtigen. Das sind schon lange keine fernen Szenarien mehr.

Es gibt nur eine demokratische und eine vernünftige Position zur Klimakrise: Sie ist real, sie ist menschengemacht und wir kennen und haben die Werkzeuge, um sie wirksam einzugrenzen. Sich im Jahr 2024 ernsthaft im Wahlkampf mit Anti-Klima-Populismus zu profilieren, sich rechtsextremen Positionen anzunähern und aktiv Stimmung gegen Klimaschutzmaßnahmen zu machen, ist nicht nur verantwortungslos, sondern geht an der Realität vorbei. Denn wenn wir jetzt nicht angemessen handeln, werden die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Kosten um ein Vielfaches höher als Klimaschutz-Ausgaben es je sein könnten.

Als politische Parteien tragen Sie die Verantwortung, den #Klimawandel einzudämmen, Menschen für Lösungsansätze zu begeistern, Akzeptanz zu schaffen und konkrete Maßnahmen umzusetzen. Wir brauchen eine Politik, die entschlossen handelt und eine soziale sowie gerechte Transformation vorantreibt – eine Politik, die das Wohl jetziger und zukünftiger Generationen an die erste Stelle setzt.

Der Kohlekonzern LEAG versucht, sich vor den Folgekosten des Tagebaus zu drücken, während er weiter mit klimaschädlicher Braunkohle Profit macht. Sie müssen jetzt auf Landesebene Verantwortung übernehmen: Für Transparenz bei den Kosten und die sozial-ökologische Transformation in Sachsen und Brandenburg. Es darf nicht sein, dass ein Unternehmen weiterhin Gewinne einstreicht und die Kosten auf die Steuerzahlenden abwälzt.

Eine erfolgreiche Energiewende erfordert den schnellen Ausstieg aus fossilen Energien, insbesondere Kohle, und den entschlossenen Ausbau erneuerbarer Energien. Es ist katastrophal, dass in Sachsen 2024 bisher nur ein Windrad errichtet, aber fünf Anlagen abgebaut wurden. Um die Pariser Klimaziele zu erreichen und bis 2035 eine 100%ige Versorgung mit erneuerbaren Energien sicherzustellen, braucht es eine ambitionierte Ausbau-Offensive. Landesregierungen müssen Flächen bereitstellen und die Genehmigung von Wind- und Solaranlagen, vor allem in Bürgerhand, erleichtern.

Auch in der Mobilitätswende muss es vorangehen: Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor ist auf europäischer Ebene beschlossen. Besonders im ländlichen Raum, wo viele Menschen noch auf Autos angewiesen sind, muss die Politik für den Ausbau des chronisch unterfinanzierten ÖPNVsorgen, um klimafreundliche Alternativen und Mobilitätsgarantien zu bieten, damit niemand durch die ökologische Transformation abgehängt wird.

Positive Beispiele aus unseren Bundesländern zeigen, dass Wandel möglich ist und auch schon stattfindet. In Brandenburg zeigt das Energiedorf Feldheim, wie eine zukunftsfähige und autarke Energieversorgung aus Erneuerbaren Realität werden kann. Ein Modellprojekt im Thüringer Wald zeigt, wie nachhaltige Forstwirtschaft unsere Wälder erhalten kann. Es liegt an Ihnen, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit in Brandenburg, Sachsen und Thüringen immer mehr solcher Projekte umgesetzt werden.

Die Klimakrise wird nicht weniger bedrohlich, nur weil Politiker meinen, dass Klimaschutz gerade im Wahlkampf nicht so viele Stimmen gewinnt. Wir alle sind angewiesen auf eine Politik, die den Klimawandel als die existenzielle Bedrohung erkennt, die er ist, und entsprechend handelt.

Gezeichnet

Fridays for Future Deutschland
Greenpeace ( @greenpeace_de )
campact ( @campact )
Deutsche Umwelthilfe ( @umwelthilfe )
Fridays for Future Brandenburg
Fridays for Future Thüringen
Fridays for Future Sachsen
BUND Brandenburg
BUND Sachsen ( @bundsachsen )
BUND Thüringen
BUNDjugend Brandenburg
BUNDjugend Sachsen
Together for Future e.V. ( @tff_germany )
Klimabündnis Brandenburg
NABU Brandenburg
NAJU Brandenburg
NaturFreunde Brandenburg
#ScientistsForFuture #Leipzig
tuuwi TU Dresden Umweltinitiative ( @tuuwi )

Offener Brief an die demokratischen Parteien in Sachsen, Thüringen und Brandenburg | Fridays for Future

An alle demokratischen Parteien in Sachsen, Thüringen und Brandenburg, diese Landtagswahlen finden in einer zunehmend aufgeheizten Stimmung statt. Der politische Diskurs verroht zusehends, unsere Demokratie steht auf dem Spiel. Auch wenn es sich im Wahlkampf bisher wenig widerspiegelt, so ist nicht nur das gesellschaftliche Klima erhitzt, sondern auch das Weltklima: Diese Wahlen finden im Zeichen

Fridays for Future

FDP: Schuldenbremse ist wichtiger als Klimaschutz - wir müssen sparen, sparen, sparen!

Auch FDP: Tempolimit ist Freiheitsberaubung! Niemals!!!

Neue Zahlen zeigen: Ein Tempolimit könnte bis zu 10 Milliarden Euro an EU-Strafzahlungen wegen Nicht-Einhaltung von Klimazielen sparen. Ja, genau: SPAREN!

FDP: 🤯🤯🤯🤯🤯