(Hallo)
((Hallo))
Der mediale Shift bei dem auch bürgerliche Publikationen zunehmend die rechten Talking Points von angeblichem Asylmissbrauch und der angeblichen Überforderung Deutschlands damit ein paar Leute mit Grundbedürfnissen auszustatten ist meiner Meinung nach noch gefährlicher als irgendein AfD Fascho als Bürgermeister in ner Kleinstadt.
Klar ist jeder Erfolg der AfD ein Riesenproblem aber die Lässigkeit mit der ZEIT, SPIEGEL etc. hier den Konsens um Menschenrechte mit dem Arsch einreißen ist in meiner Wahrnehmung deutlich fataler: Die AfD macht Faschodinge, dafür sind sie da, aber die mediale Berichterstattung lenkt die großen Volksparteien in ihrem Dogma "der Masse zuhören zu müssen" immer weiter nach rechts.
The normalisation of the extreme-right by the centre-right in Sweden went like this.
- we will never work with them.
- we happened to vote the same way as them.
- since we know they also like this policy, we will propose it. But we are not working with them!
- our policies are based on extreme-right support so it makes sense to talk to them
- a local council will be run with extreme-right support. But never nationally!
- YOLO national government with extreme right support, it's normal now
@florisbiskamp und in der Gruppenphase Belgien. Die auch mal zumindest regional "engagiert" waren.
Fand ich auch schon eine lustige Begebenheit, daher hatte ich gegoogled.