LöSha

@Alexeymfn
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In der neuen Folge des Münchner Podcasts M94.5 To Go wird darüber gesprochen, wie das Leben Schwarzer Menschen im Nationalsozialismus in Deutschland aussah. Mit dabei unsere Kollegin Susann Lewerenz, die zu den Verbindungen zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus forscht: https://open.spotify.com/show/4PGKFUvjV1OCK4EMpxO8Pc
M94.5 TO GO

Podcast · M94.5 · "Wie kann man eigentlich eine Diktatur stürzen?", "Wird BeREal das neue Instagram?" oder "Wie gefährlich sind legal highs wirklich?" - um genau solche Themen drehen sich die Folgen von M94.5 To Go. Und wie der Titel schon verspricht immer in einer perfekten Länge für unterwegs! Die Themen reichen dabei von wissenschaftlichen über gesellschaftliche Themen bis hin zu den neuesten Social Media-Trends. Kurz gesagt: Alle möglichen Themen, die junge Menschen beschäftigen. Moderiert und recherchiert werden die Folgen von Studierenden des Münchner Radiosenders M94.5. -- Falls ihr Themenvorschläge oder Feedback für uns habt schreibt uns gerne eine Mail an [email protected] oder über Social Media @m945muenchen! -- Außerdem haben wir auch noch mehr Podcasts für euch: "Fußnoten" - Was diese Woche zu kurz kam (Nachrichten & Politik) "Vorlesungszeit" - Der Geschichtenpodcast für jede Gelegenheit "WATTs Ab!" - Der Radsportpodcast "Artsy Fartsy Immigrants" (englisch) - a podcast about people trying to make a creative living abroad "Ski Happens" - Der Wintersportpodcast

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16.03, 20H: Tamizdat-Radio: Gespräche mit iranischen Studierenden über den Krieg und die politische Situation im Iran auf Radio FSK Hamburg.
https://drapolave.de/2026/03/16/16-03-tamizdat-radio-gesprache-mit-iranischen-studierenden-uber-den-krieg-und-die-politische-situation-im-iran/
16.03: Tamizdat-Radio: Gespräche mit iranischen Studierenden über den Krieg und die politische Situation im Iran

16.03, 20H: Tamizdat-Radio: Gespräche mit iranischen Studierenden über den Krieg und die politische Situation im Iran Seit dem 28. Februar wird der Iran von den USA und Israel bombardiert. Gleichze…

Drapo Laver
MOM Art Space: Ausstellung „Entangled Voices. The Paul Robeson Project" http://www.freie-radios.net/141088
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Tamizdat-Radio macht eine Kollaboration mit Moréniké, die den Podcast Beneath.Between.Beyond aufnimmt. Im Gespräch steht die Ausstellung „Entangled Voices. The Paul Robeson Project“, die noch bis zum 21. Februar 2026 im Mom Art Space Hamburg zu sehen ist. Thematisiert werden Leben und Wirken des US-amerikanischen Sängers, Schauspielers
FRN: MOM Art Space: Ausstellung „Entangled Voices. The Paul Robeson Project"

Tamizdat-Radio macht eine Kollaboration mit Moréniké, die den Podcast Beneath.Between.Beyond aufnimmt. Im Gespräch steht die Ausstellung „Entangled Voices. The Paul Robeson Project“, die noch bis zum 21. Februar 2026 im Mom Art Space Hamburg zu sehen ist. Thematisiert werden Leben und Wirken des US-amerikanischen Sängers, Schauspielers und Bürgerrechtsaktivisten Paul Robeson sowie seine Beziehungen zur Sowjetunion.

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Tamizdat-Radio mit Beneath.Between.Beyond

Am Montag, den 16.02. um 20H, macht Tamizdat-Radio eine Kollaboration mit Moréniké, die den Podcast "Beneath.Between.Beyond" aufnimmt.

Im Gespräch steht die Ausstellung „Entangled Voices. The Paul Robeson Project“, die noch bis zum 21. Februar im #MomArtSpace (Hamburg) zu sehen ist. Thematisiert werden Leben und Wirken des US-amerikanischen Sängers, Schauspielers und Bürgerrechtsaktivisten Paul Robeson sowie seine Beziehungen zur Sowjetunion.

’Sürrealismus & Antifaschismus’ (Serie 1502: Ittys Radioséance) http://www.freie-radios.net/140331
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In der letzten Sendung habe ich mit den Herausgebern und Übersetzer:innen über die bei @textem erschienene Neuübersetzung von ’Die Sürrealistische Revolution 1924-29’ gesprochen.Der Focus lag auf ihrer Entstehung, auf Inhalten & Methoden der Surrealisten sowie der Rezeption der Bewegung: Von Zeitgenossen wie W.Benjamin und im Rückblick: Nach der
FRN: ’Sürrealismus & Antifaschismus’

In der letzten Sendung habe ich mit den Herausgebern und Übersetzer:innen über die bei @textem erschienene Neuübersetzung von ’Die Sürrealistische Revolution 1924-29’ gesprochen.Der Focus lag auf ihrer Entstehung, auf Inhalten & Methoden der Surrealisten sowie der Rezeption der Bewegung: Von Zeitgenossen wie W.Benjamin und im Rückblick: Nach der Katastrophe des Faschismus, Nationalsozialismus und der Shoa, dem Scheitern der ’Organisierung des Pessimismus’ und insofern auch dem Scheitern der surrealistischen Revolution. Was das aber mit unserer Gegenwart zu tun hat, möchte ich in dieser Sendung mit Hilfe meiner Gäste Nora Dsun, Benjamin Dittman- Bieber und Christian Driesen, Herausgeber:innen und Übersetzer der deutschen Übersetzung von ’Die Surrealistische Revolution 1924-29’, erschienen bei Textem und des Mediums Julia Kubik vertiefen. Ursprünglich im Wesen poetisch, ein linguistisches Experiment, entwickelte sich der Surrealismus zu einer (internat.) Bewegung, die „eine grundsätzliche und radikale Veränderung der politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse anstrebte. Während die Kommunisten das Proletariat in der Strategie der Revolution unterwiesen, versuchten die Surrealisten das emotionelle Klima zu erzeugen, in dem diese Revolution ausbrechen könnte.“ (R.Short, 1966). Sie bestanden auf einer absoluten Freiheit, die den Rest der Gesellschaft anstecken sollte. Freiheit: nicht von Lohnarbeit getaktet, jenseits von Nation, Profit und Ausbeutung (auch der Kolonien). Wie das zu erreichen sei, darüber waren sie nicht einig, im Gegenteil - und auch von Außen kam Kritik. Mit der ’Kontemplation’ war es ab 1933 sowieso vorbei.

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Tamizdat-Radio mit Philipp Osten http://www.freie-radios.net/140209
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Am 07.01.2026 sprachen wir auf Radio FSK mit dem Medizinhistoriker und Direktor des Medizinhistorischen Museums Philipp Osten.

Noch bis zum 21.01. (es gibt eine Verlängerung wahrscheinlich bis September) ist in seinem Museum die Ausstellung „Lenins Tod. Eine Sektion“ zu sehen. Sie widmet sich einem breiten Themenspektrum und behandelt neben der medizinischen Geschichte des

FRN: Tamizdat-Radio mit Philipp Osten

Am 07.01.2026 sprachen wir auf Radio FSK mit dem Medizinhistoriker und Direktor des Medizinhistorischen Museums Philipp Osten. Noch bis zum 21.01. (es gibt eine Verlängerung wahrscheinlich bis September) ist in seinem Museum die Ausstellung „Lenins Tod. Eine Sektion“ zu sehen. Sie widmet sich einem breiten Themenspektrum und behandelt neben der medizinischen Geschichte des Revolutionärs und sowjetischen Staatsmitgründers Wladimir Lenin auch weitere Persönlichkeiten wie den Neurologen Max Nonne, den Kunsthistoriker Aby Warburg und den Hirnforscher Oskar Vogt. Einige dieser Themen wurden bereits auf Radio FSK sowie in einem Vortrag im Warburg-Haus diskutiert. In unserem Gespräch möchten wir jedoch explizit auf folgende Aspekte eingehen: die Lenin-Akten und medizinische Diagnosen, Gehirnforschung und die Konstruktion von Genialität sowie den Leninkult und NS-Propaganda.

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Lenins Tod. Eine Sektion. Psychiatrie, Pathologie und Propaganda (Serie 1275: Vorlese) http://www.freie-radios.net/135296
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1924 starb der Gründer der Sowjetunion, Wladimir I. Lenin. Unter den Ärzten, die an sein Krankenbett gerufen wurden, war auch der Hamburger Neurologe Max Nonne. Bis zu seinem Tod ein angesehener Mediziner. Dabei war er nicht unumstritten - seine Behandlung psychisch erkrankter Soldaten im 1. Weltkrieg glich eher Folter.
FRN: Lenins Tod. Eine Sektion. Psychiatrie, Pathologie und Propaganda

1924 starb der Gründer der Sowjetunion, Wladimir I. Lenin. Unter den Ärzten, die an sein Krankenbett gerufen wurden, war auch der Hamburger Neurologe Max Nonne. Bis zu seinem Tod ein angesehener Mediziner. Dabei war er nicht unumstritten - seine Behandlung psychisch erkrankter Soldaten im 1. Weltkrieg glich eher Folter. Und sein Gutachten, dass die Euthanasie der Nationalsozialisten legitimierte, blieb sehr lange nach dem Krieg unbeachtet. Mit dem Medizinhistoriker Philipp Osten tauchen wir ein in die Ausstellung 'Lenins Tod', die aktuell im Medizinhistorischen Museum Hamburg am UKE zu sehen ist.

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✊ Menschen, die sich weigern, im Krieg zu sterben und zu töten, brauchen #Schutz und #Solidarität.
👉Hier ist die deutsche Übersetzung des Artikels des Antikriegsaktivisten Alesha Frieden „Deserteure und Kriegsdienstverweigerer, vereinigt euch!“, der im November auf dem Portal Solidaritet veröffentlicht wurde.
#Deserteure #Kriegsdienstverweigerung #нетвойне
https://medium.com/@alexfrieden/deserteure-und-kriegsdienstverweigerer-vereinigt-euch-aaa16b01f98a

Am Montag, den 15. Dezember, um 20 Uhr sowie am 16. Dezember um 07:00 Uhr wird die neue Folge des Tamizdat-Radios auf FSK Hamburg ausgestrahlt. Als Podcast ist der Beitrag ab sofort auf unserer Website verfügbar.

In diesem Radiobeitrag hören Sie Interviews mit Mitgliedern des Orga-Teams des Symposiums, der dekolonialen Aktivistin Nuria Fatychova, der Historikerin Marina Simakova sowie mit Maria, einer Teilnehmerin aus der Partei Die Linke.

https://drapolave.de/2025/12/09/tamizdat-radio-berichtet-vom-symposium-der-russischen-exillinken-in-berlin/

Tamizdat-Radio berichtet vom Symposium der russischen Exillinken in Berlin

Am Montag, den 15. Dezember, um 20 Uhr sowie am 16. Dezember um 07:00 Uhr wird die neue Folge des Tamizdat-Radios auf FSK Hamburg ausgestrahlt. Als Podcast ist der Beitrag ab sofort auf unserer Web…

Drapo Lave
Tamizdat-Radio mit dem Archiv der TKDV und der Bewegung der Bewussten Kriegsdienstverweigerer (RU) http://www.freie-radios.net/139164
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Am Montag, dem 17.11.2025, ist eine neue Folge von Tamizdat-Radio auf FSK Hamburg erschienen, unter dem Titel „Tamizdat-Radio mit dem Archiv der TKDV und der Bewegung der Bewussten Kriegsdienstverweigerer“.
In dieser Ausgabe treffen wir Kalle, den Archivar der Abteilung für Totale Kriegsdienstverweigerung
FRN: Tamizdat-Radio mit dem Archiv der TKDV und der Bewegung der Bewussten Kriegsdienstverweigerer (RU)

Am Montag, dem 17.11.2025, ist eine neue Folge von Tamizdat-Radio auf FSK Hamburg erschienen, unter dem Titel „Tamizdat-Radio mit dem Archiv der TKDV und der Bewegung der Bewussten Kriegsdienstverweigerer“. In dieser Ausgabe treffen wir Kalle, den Archivar der Abteilung für Totale Kriegsdienstverweigerung (Archiv Aktiv), die Ende der 1980er Jahre in Hamburg entstanden ist. Außerdem präsentieren wir einen Ausschnitt aus dem Vortrag von Katja Dikowskaja, Leiterin der russischen Bewegung der Bewussten Kriegsdienstverweigerer, aufgenommen bei einer Veranstaltung in Hamburg. Musikalisch begleitet wird die Sendung von antifaschistischen Liedern der Arkadiy Kots Band sowie dem Song „Tanzen“ von Timofey Filin (Text des politischen Gefangenen Artem Kamardin). Insta: @tamizdatradio

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