Lest doch bitte mal in Ruhe diesen Text von @evawolfangel und überlegt danach, ob ihr noch mal Beiträge von Denkstrom oder anderen scheinjournalistischen Angeboten teilen möchtet.

"Gegen solche Dynamiken haben wir keine Chance. Seriöse Arbeit wird so unbezahlbar. Zu sehen, dass Kolleg:innen sich jetzt solcher Methoden bedienen, tut wirklich weh. Sie schaufeln mit am Grab der ganzen Branche für den eigenen kurzfristigen Vorteil."

https://ewo.name/termine/457-ki-und-das-ende-des-journalismus

KI und das Ende des Journalismus

"Falls wir noch eine Chance haben wollen, der 'Tragedy of the Commons' zu entkommen, führt kein Weg daran vorbei, diese Diskussion jetzt hart und konsequent zu führen. Die Kosten für den Diebstahl von Recherchen und Denk-Arbeit müssen so hoch sein, dass er auch für Akteure mit weniger Verantwortungsbewusstsein nicht mehr attraktiv ist. Es geht um die Zukunft unserer Branche. Wenn wir jetzt nicht konsequent sind, dann vielleicht nie wieder."

@skeptator

'Tragedy of the Commons' ist fakenews.
(btw - habe Eva's Artikel nicht gelesen und keine Ahnung worum es hier eigentlich geht)

@skeptator @evawolfangel war letztens auch am Grübeln, weil ich bei einer Suche nach einem Thema, von dem ich keine Ahnung habe, zig Artikel von unbekannten Seiten fand, die alle sehr hübsch, gut strukturiert und alle ähnlich klangen, aber ohne Quellen. Vermutlich das meiste KI generiert.
Da kam mir der komische Gedanke, ob a) (peerreviewte?) #Wikipedia Artikel mehr als Journalismus (an)gesehen werden sollte bzw. Teil von Journalismus sein sollte? (Statt Verlagshäuser?)
Und b) das es für... 1/2
@skeptator @evawolfangel Und b) das alles was Wissensvermittlung und somit eine Demokratie stärkt, also neben z.B. Jugendarbeit auch explizit #Journalismus, aber auch #OpenSource Programmierung gemeinnützig sein sollte.
Und c) wer solchen gemeinnützigen, Demokratie fördernde Tätigkeiten maßgeblich und unentgeltlich nachgeht, einen Anspruch auf ein Grundeinkommen haben sollte. Das es erlauben sollte, diesen Tätigkeiten ohne Existenzängste und ohne zeitliche Begrenzung nachgehen zu können.