Die Menschheit scheint bislang nicht gut damit klar zu kommen, dass das, womit sich viel Geld verdienen lässt, und das, was ihr gut tut, nicht automatisch deckungsgleich ist, sondern oft diametral auseinanderläuft.

Eigentlich gibt es dafür Staaten: Dass die Rahmenbedingungen so gesetzt sind, dass Geldverdienen und Nutzen für uns Menschen nicht auseinanderlaufen.

Leider ist irgendjemand (hust) auf die Idee gekommen, die Gesetzgebung/ den Staat ausschließlich in die Hände der Reichen zu legen.🤷🏼

...Dadurch wird der Staat völlig nutzlos. Diese völlige Nutzloisgkeit des Staates wird dann - welche Ironie - bevorzugt von dem Vermögenden beklagt. Also genau von jenen unter uns, die das anrichten, was sie dann hinterher beklagen.

Ja, wenn man den Staat so aufzieht, ist er nutzlos.

D.h. aber nicht, dass sich der Staat nicht so gestalten ließe, dass er die Harmonisierung unserer kurzfristigen und langfristigen Interessen leistet.

Das geht nur dann nicht, wenn NUR Reiche den Staat gestalten.