Liebes #Fediverse, zeig mal, was in dir steckt und verteilt Follows, Herzen, Kommentare, drückt auf Glocken oder retrötet einfach diesen Toot. 😉
Liebe @unijena, wie bei meiner Alma Mater @FAU, bin ich froh, dass ihr hier seid. Neulich hatte ich einen Blick auf die Plattformen LinkedIn und BlueSky geworfen. Dort habe ich auch nicht mehr Kommentare gefunden.
Zahlen sind zudem nicht alles, und @rstockm wird nicht müde Erich Kästner zu wiederholen: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Und wenn ich mir die Erhebung unter https://netzbegruenung.de/blog/das-ende-der-dominanz-microblogging-wandel-in-deutschland-in-zahlen/ und den Vortrag von @maxpfe auf der #rp26 ansehe, dann seid ihr hier richtig. #plus1
#Reichweite wem #Reichweite gebührt
Interaktion beruht auf Gegenseitigkeit, die ich aber auf dem Account der @unijena nicht wirklich sehe. Vielleicht sollte die Uni da mal ihr SocialMediaKonzept überdenken. Für Selbstdarstellung reicht nämlich auch ein Blog auf der Webseite und ein RSS-Bot im #Fediverse
Macht doch mal Angebote und Beiträge bei denen die Nutzer:innen im Fediverse interaktiv beteiligt werden, Umfrage, ein Uni-Quiz oder was auch immer.
Dann sollten die Unis da schleunigst umdenken, zumal sich wirkliche Reichweite eben nicht an Followerzahlen oder Likes festmachen lässt.
Gerade an Unis und in der Wissenschaft sollte man wissen, dass der Anschein oft trügerisch ist. Analog sind Zahlen von X, ehemals Twitter, oder Facebook mit vorsicht zu genießen. Hier ist das #Fediverse, so meine Erfahrung, um einiges ehrlicher.