Die @unijena ist auf #Mastodon unterwegs. Sie würde sich jedoch mehr Interaktionen und Followerschaft wünschen.
Liebes #Fediverse, zeig mal, was in dir steckt und verteilt Follows, Herzen, Kommentare, drückt auf Glocken oder retrötet einfach diesen Toot. 😉
@qbi Den Wunsch nach mehr Interaktion verstehe ich sehr gut!
Freilich: wenn ich das richtig sehe, werden auf @unijena einzig Meldungen wie auf einer Pressemitteilungsseite verkündet. Es wurde in den letzten Wochen (mehr habe ich jetzt nicht nachgeschaut) nicht interagiert im Sinne von auf Tröts anderer geantwortet. Vielleicht einfach damit mal anfangen?
MaW: völlig in Ordnung, Mastodon nur für announcements zu nutzen; nur bitte sich dann nicht wundern, dass…
@qbi @unijena Interaktionen gibts hier nicht, 1600 ist doch ganz ordentlich

Liebe @unijena, wie bei meiner Alma Mater @FAU, bin ich froh, dass ihr hier seid. Neulich hatte ich einen Blick auf die Plattformen LinkedIn und BlueSky geworfen. Dort habe ich auch nicht mehr Kommentare gefunden.

Zahlen sind zudem nicht alles, und @rstockm wird nicht müde Erich Kästner zu wiederholen: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Und wenn ich mir die Erhebung unter https://netzbegruenung.de/blog/das-ende-der-dominanz-microblogging-wandel-in-deutschland-in-zahlen/ und den Vortrag von @maxpfe auf der #rp26 ansehe, dann seid ihr hier richtig. #plus1

@qbi

Interaktion beruht auf Gegenseitigkeit, die ich aber auf dem Account der @unijena nicht wirklich sehe. Vielleicht sollte die Uni da mal ihr SocialMediaKonzept überdenken. Für Selbstdarstellung reicht nämlich auch ein Blog auf der Webseite und ein RSS-Bot im #Fediverse
Macht doch mal Angebote und Beiträge bei denen die Nutzer:innen im Fediverse interaktiv beteiligt werden, Umfrage, ein Uni-Quiz oder was auch immer.

@oldperl @qbi @unijena Das ist ein klassisches Uni-Problem in der Außenkommunikation. Also nahezu jede Uni nutzt ihre Social Media Kanäle nur als Pressemitteilungsschleuder, was natürlich begrenzt interessant ist.

@buerviper @qbi @unijena

Dann sollten die Unis da schleunigst umdenken, zumal sich wirkliche Reichweite eben nicht an Followerzahlen oder Likes festmachen lässt.
Gerade an Unis und in der Wissenschaft sollte man wissen, dass der Anschein oft trügerisch ist. Analog sind Zahlen von X, ehemals Twitter, oder Facebook mit vorsicht zu genießen. Hier ist das #Fediverse, so meine Erfahrung, um einiges ehrlicher.

@oldperl @qbi @unijena Ja klar sollten sie das, ich sag ja nur, wie es Stand jetzt ist.