Frage, braucht ihr für Rollenspiel bei dem viel improvisiert wird eine starke Plot Struktur vom Spiel?

Aufhänger ist eine Idee ein Spiel bei dem anhand von Gegenständen die Geschichte entwickelt werden soll. Denkt ihr es ist sinnvoll so etwas wie eine Dramastruktur zu etablieren durch das Spiel?
Geht um ein Spielleitungsloses Spiel. #PnPDE #Rollenspiel

@Bartimaeus
Struktur ist es selten, was ich brauche, um gut improvisieren zu können. Grundsätzliche Erzählstrukturen hat man ja meist intuitiv drauf.
Ich brauche eher Hilfestellungen bei allem anderen. Herausfoderungen, Komplikationen, interessante Entdeckungen, und sowas.
@Rollenspielblog
Das heißt, du bräuchtest Context für Gegenstände aus denen du eine Geschichte bauen solltest? Würde eine Verknüpfung deines Charakters reichen?
@Bartimaeus
Ich glaube, ich brauche auf jeden Fall mehr als nur den Gegenstand, um eine Geschichte zu bauen. Wenn ich aus dem Schuhkarton einen Schnürsenkel ziehe, fällt es mir schwerer, mir dazu was auszudenken, als wenn ich aus dem Karton einen Schnürsenkel ziehe, UND das Thema: "Bullying in der Schule". Oder den Schnürsenkel UND einen anderen Charakter, der damit verknüpft ist.
Aus zwei Dingen lässt sich besser was improvisieren als aus einer Sache... glaube ich.
@Rollenspielblog
Sehr gut! Das habe ich beides abgedeckt, der Schuhkarton selbst hat ein Thema und die Charaktere haben alle eine Verbindung zum Karton und untereinander.
@Bartimaeus @Rollenspielblog
Jeder liebt doch Schuhkartons
@Seba @Bartimaeus @Rollenspielblog Gesprochen wie eine Katze