@VerkehrsministeriumBW
Finde nur ich es eigenartig, dass auf der einen Seite das D-Ticket eigentlich ein gesamtdeutsches Projekt ist, aber offensichtlich jeder sein eigenes Ding machen kann?
Und dazu noch Geld in Größenordnungen vorhanden ist, auf der anderen Seite die Finanzierung immer weiter infrage gestellt wird?!
@simonschre
Du kannst mir doch sicher wenigstens 1 (in Worten: eine) Quelle nennen, wie sich das finanziert.
@simonschre
Und wenn Du diese genannt hast, wüsste ich gerne warum die Länder so ein Bohei machen und behaupten, dass das D-Ticket nicht finanzierbar sei.
https://www.bwegt.de/fileadmin/media/PDF/Sommeraktion/Sommeraktion_Letter-of-Intent_10-06-2026.pdf
"Es erfolgt kein finanzieller Ausgleich."
@simonschre
Unsinn ist oft sehr schwer zu verstehen.
BaWü trägt die zusätzlichen Kosten.
Mehr noch:
Tickets, die für diese Zeit bestellt und danach nicht fortgeführt werden, werden zusätzlich durch den Bund gestützt werden.
Bawü hat das bereits in die Verhandlungen mit dem Bund eingepreist.
Mathe.
Vor allem Wirtschaftsmathematik ist doch etwas schwerer, als eine Pressemeldung.
@simonschre
Um es nochmal ganz deutlich zu machen:
Bawü trägt die zusätzlichen Kosten für die D-Tickets im Zeitraum selbst.
Bawü trägt die zusätzlichen Kosten für die FR - Tickets selbst.
Da die D-Tickets vom Bund kofinanziert werden, trägt der Bund die entsprechenden Tickets mit.
Unbestritten: auch in FR entstehen Kosten, die dort selbst getragen werden.
Es gibt also keine Gewinne(r)
Auf beiden Seiten entstehen KOSTEN!