Hab in meiner Mittagspause etwas zum Design von Spielplätzen gelernt und ich glaube, das lässt sich super gut auf Orte in Pen & Paper Spielen übertragen. Was meint ihr? #pnpde

@mitvorteil Der Witz ist ja, dass die meisten amerikanische Spielplätze genau das Gegenteil sind: Gleichförmig, anwaltssicher, und augenkrebsbunt.

Bei RPGs sollte es nicht nur um gute Spielplätze gehen. Die sind gut und wichtig. Aber es sollte auch andere Orte geben. Ein erhabener Palast oder Tempel, gemütliche Tavernen, vielleicht sogar häufige Treffpunkte wie das Haus eines NPCs oder Mitspielers (was auch sehr interaktiv sein kann).

@urwumpe
Ich würde sogar sagen, dass die Prinzipien sich auch auf Paläste, Tempel, Tavernen und Häuser übertragen lassen (:

Also movement, senses, social interactions, manipulate materials und challenge ist für jeden Rollenspiel Ort von Vorteil.

@mitvorteil Ein guter Spielplatz sollte den Kontakt mit den Spielenden relativ unverändert überstehen. Beim Rollenspiel würde ich das Gegenteil ansetzen. Zumindest, wenn ich Spielplatz nicht nur als Ort, sondern als Szene (Ort, Personen, Konflikte etc.) verstehe.
@BjoernJagnow In einem Video zum Thema ging es darum, dass Kinder an Spielplätzen so mitgestalten sollen, dass etwas von ihrem Spiel sichtbar bleibt. Der Sandkasten ist da der Klassiker, aber gibt auch andere Ideen, wie das umsetzbar ist. Aber ja, die Spielgeräte kaputt kriegen, sollte nicht möglich sein - im Rollenspiel schon eher ;)

@mitvorteil

Ich kann als Ergänzung dazu die Norm DIN EN 1176 empfehlen. Die regelt rollenspielrelevante Dinge wie Fallhöhen und Strangulationsgefahren. 😂