Franz von Papen, 1933: »In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrückt, dass er quietscht!«
Wolfram Weimer, 2026: »Die AfD wird zusammenfallen wie ein Soufflé«
Franz von Papen, 1933: »In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrückt, dass er quietscht!«
Wolfram Weimer, 2026: »Die AfD wird zusammenfallen wie ein Soufflé«
@ingo ich musste es suchen weil was zum teufel ist mit denen?
Davon ab benimmt sich die cdu/csu beim kochen des afd soufflés eher wie Gaston und meiner Meinung nach nicht mit guter Absicht.
@GroberUnfug2 @ingo Korreliert die Geschichtsvergessenheit oder - noch schlimmer - die Unwissenheit einiger aus der Boomer-Generation mit dem Umstand, das zu deren Schulzeit die Verbrechen der NS-Diktatur und das emporkommen derselben unter den Teppich gekehrt wurden?
Es ist erstaunlich wie viel Nachhilfe einige nötig haben. Das Fach "Geschichte" scheint heute in der Schule allerdings auch nicht mehr viel wert zu sein, wenn man sich die ganzen jungen AfD-Wähler ansieht. Sad! 😕
@linuxer @GroberUnfug2 @ingo Deshalb schrieb ich "einiger". 🙂
Denn zu meinem eigenen bedauern muss ich dir mitteilen, das weder meine Eltern noch die meiner Partnerin zu denen gehören die das in der Schule eingetrichtert bekommen hätten. Gleiche Generation. Und ich Diskussionen führen muss, wo ich mir an den Kopf fasse.
Natürlich gibt es auch viele wie dich, und deshalb erst mal danke dafür von mir, bitte nicht persönlich angegriffen fühlen.🫣
Wolfram Weimer gehört aber leider nicht dazu.🙄
Übrigens ist ein Soufflé immer noch lecker, wenn es zusammengefallen ist.
AfD = Soufflé - das ist einfach keine gute Metapher. Wäre egal, wenn die Aussage irgendwie treffend die politische Situation beschreiben würde.
So kommt das Zitat rüber wie ein Batzen Eier und Sahne, umgerührt und gebacken.
"Wenn de den Leuten wat klarmachen willst, Wolle, dann darfste deine Vergleiche nich beim Mäckes holen. Volkes Gehör kriste nur im Borchardt."
So oder ähnlich?
Dabei sieht Weimer Europa in einer Phase des kulturellen Niedergangs. In seinem Konservativen Manifest vergleicht er den Kontinent metaphorisch mit einem „erlöschenden Vulkan“, der nur noch vereinzelte Anzeichen früherer Aktivität zeigt. Die kulturelle Landschaft lasse zwar die „einstige Größe“ erahnen, doch die ursprüngliche schöpferische und „vitale Kraft“ sei teilweise verloren gegangen. Medial besprochen und kritisiert wurde dabei ein Absatz aus Weimers Konservativem Manifest: „Während Generation um Generation in einer Jahrtausende währenden Selbstverständlichkeit die Fortdauer der eigenen Familie, des eigenen Blutes, der Sippe, des Stammes, der Nation, der Kultur, der Zivilisation als einen heiligen Moment des Lebens begriffen hat, so zerbricht dieses Bewusstsein plötzlich in Scherben.“
„Europa vermehrt sich nicht mehr räumlich. […] Territorial werden die Räume, die von europäischen Hauptstädten beherrscht werden, immer kleiner. […] Im alten Kontinent wurde dieser erdrutschartige Machtverlust nicht einmal bedauert. Man betrachtete die eigene Kolonialgeschichte mit moralischen Gewissensbissen als illegitime Expansion. Noch heute wird in den Lehrplänen der Schulen […] die dunkle Seite der Kolonialisierung als ein durchgehender Sündenfall dargestellt und kritisiert.“
Ich finde ja, mehr muss man über diesen völlig überbewerteten Pseudointellektuellen nicht wissen.
(Zitate aus Wikipedia)