Verstehe ich das richtig? Man verbannt jetzt den Radverkehr an der Engstelle von der B56, damit rechts nur noch Autos sind und mittig die Bahnen?

Radler dürfen dann auf den Bröhltalbahnweg, der wegen S13 aber auch nicht durchgehend befahrbar ist.

Ich bin mir nicht so sicher, ob Erschwerung des Radverkehrs jetzt die richtige Maßnahme ist.

#bonn #nordbrücke

@papperlapapp Ich kenne ja den Bröhltalbahnweg noch als Gleisstrecke und bin mit dem Fahrrad (ohne Gangschaltung) gegen das Bähnchen auf der Siegburger Straße "Rennen" gefahren.

Ich bin ja zwischen Kennedybrücke, Erzbischöflichem Gymnasium und dem Bahnhof in Beuel aufgewachsen, bis wir als kinderreiche Familie 1966 ein Reihenhaus kaufen konnten. Die Straße gehörte bis 1969 zu Vilich-Müldorf, ist aber jetzt Hangelar. Ich bin immer mit dem Fahrrad nach Beuel zur Schule in die Neustraße, das letzte Schuljahr in die Limpericher Straße gefahren.

Ich bin meist über die Siegburger Straße und die Fußgänger-/Radfahrerunterführung am Gütergelände und dann über die Goethestraße, ach ne heißt ja jetzt Goetheallee, in die Neustraße (Volksschule) bzw. die Limpericher Straße (Hauptschule). Bin erst in der 9. Klasse und der Handelsschule in der Kolpingstraße von Beuel mit der "S" (heute die 66) von Hangelar-Mitte zum Beueler Platz und zurück gefahren. Die Berufs- und Berufsfachschule Beuel ist wohl jetzt ein Jugendtreff.

Ich weiß ja nicht aus welcher Richtung du nach Beuel-Mitte fährst. Auch wenn sich viele Straßen in Beuel verändert haben, einige mir noch bekannte Routen in Beuel-Mitte/Beuel-Süd könnten noch funktionieren. Die Routen sind wahrscheinlich auch nicht die schnellsten, denn ich hatte es ja auf den Routen nicht eilig.

Nach der Nordbrückensperrung nutzen natürlich die ortskundigen Blechkistentreiber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit abseits der Hauptstrecken liegende "Schleich"wege.

@trex Danke, aber es fehlt mir nicht an Orts- und Wegekenntnis.
@trex Aber welche Straße wechselte denn 1969 von Vilich-Müldorf nach Hangelar?
@papperlapapp
Auf den Urden und das parallele Stück Kölnstraße zwischen Buschweg und B56. Und wenn man den Buschweg bis über Bahnübergang lief, kam man an eine Kiesgrube. Da sind wir im Winter mit unseren Gleitschuhen immer runter gefahren
@trex Ach, interessant.