#NipponConnection review 'a moon in the ordinary'
Achtung, tearjerker!

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A ★★★★½ review of A Moon in the Ordinary (2025)

Ein Mann, Anfang 50, geschieden. Eine Frau, Anfang 50, verwitwet. Beide kennen sich aus der Schulzeit und kommen sich schnell näher. Doch gerade als es mit den beiden Ernst werden könnte, erhält die Frau die niederschmetternde Diagnose: Darmkrebs. Es ist ein melancholischer Film, trotzdem voller leichtem Humor, sympathisch und glaubhaft gespielt. Es fällt nicht schwer, sich in die Lage eines der beiden zu versetzen. So leidet man etwas mit und bekommt vielleicht eine Ahnung von den Schwierigkeiten, denen eine solche Beziehung ausgesetzt ist. Es ist keine Komödie, aber man badet hier auch nicht in Zwiebelsaft. Mein Motto "ich liebe Filme