Anti ✅

@4nti
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Vom Publikum vergöttert, bei Festivalleitung und Crew gleichermassen unbeliebt. Basiert auf einer wahren Geschichte
Kommt ursprünglich aus der Bredouille, nördlich der gastronomischen Tiefebene, lebt heute hinter den pekuniären Kalamitäten in Sausunbraus.
Toots sometimes in english but mostly in deutsch.
Keeping the internet -partially- clean as a job. Bass player for NOHABIT. Still trying after all those years. Has memories. Grieves quietly - you won't even notice.
Letterboxdhttps://letterboxd.com/4nti/
Soundcloudhttps://on.soundcloud.com/IQ32MmyZATVnl1PzL3
Joe Vortex & the Chrome Tones - Wayfarer between Starshttps://www.chrometones.de
everything I ever didhttps://www.youtube.com/playlist?list=PLqtpRB9xdNWen2LzcKZzhrmA6g1zoaJo9

Ich möchte am 29. Juni einem Vortrag von Aladin El-Mafaalani an der Uni Wuppertal zu besuchen. Thema ist sein Buch „Misstrauensgemeinschaften“ – warum Vertrauen in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird, gleichzeitig aber immer häufiger verloren geht.

Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Wer kommt mit?

https://www.uni-wuppertal.de/de/news/detail/soziologe-aladin-el-mafaalani-spricht-an-der-uni-wuppertal-ueber-gemeinsames-misstrauen-populismus-und-die-gefahr-fuer-die-demokratie/

Soziologe Aladin El-Mafaalani spricht an der Uni Wuppertal über gemeinsames Misstrauen, Populismus und die Gefahr für die Demokratie

Die Analyse „Misstrauensgemeinschaften“ des Soziologen Aladin El-Mafaalani deckt auf, warum Vertrauen immer wichtiger, aber Misstrauen immer wahrscheinlicher wird und welche Folgen umfassende Vertrauenskrisen für die Gesellschaft haben. Am Montag, 29. Juni, ist der Professor und Buchautor zu Gast an der Bergischen Universität Wuppertal. In seinem Vortrag blickt El-Mafaalani auf die Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien und lädt das Publikum anschließend ein, gemeinsam über Auswege zu sprechen. Beginn ist um 19 Uhr in Hörsaal 32 (Campus Grifflenberg, Gaußstraße 20, Gebäude K, Ebene 11, Raum 23). Der Eintritt ist frei.

"Die Verantwortung für die Krise suchten die Unternehmer nicht bei sich, sondern in der Politik. Sie führten den wirtschaftlichen Zusammenbruch auf die Sozialausgaben der Weimarer Regierung zurück, auf den Einfluss der Gewerkschaften, auf die hohen Löhne und auf den Kapitalmangel, und sie meinten, die Regierung müsse lediglich Steuern senken, Arbeitnehmerrechte einschränken und Bürokratie abbauen, um die Wende herbeizuführen" (Konstantin Richter, Dreihundert Männer)

Ich kann natürlich nur für mich sprechen: Ich bin irgendein Computertyp ohne abgeschlossenes Studium. Trotzdem schaffe ich es, ein halbwegs funktionsfähiges Modell der Welt im Kopf zu haben, das es mir ermöglicht, eine politische Meinung zu haben, meine Steuererklärung ohne anschließende Verhaftung abzuliefern, einen grob nach Norden zeigenden moralischen Kompass zu haben und ganz allgemein zu erkennen, wenn mir Informationen zu einem Thema fehlen.

Dieses Modell ermöglicht es mir, mich aktiv zu aus meiner Sicht relevanten Themen zu informieren, wie z.B. zu Klima/Klimawandel/Klimakrise/Klimakatastrophe. Dafür war es irgendwie ausreichend, in den letzten 30 Jahren ab und zu mal ein Sachbuch zu lesen und auf Social Media nicht nur die lustigsten Autounfälle anzugucken. 🧵

Was, ähnlich wie bei der Coronapandemie, verstört, ist die Weigerung der Gesellschaft, diejenigen zu schützen, die sie gern als die Schwächsten bezeichnet. Dabei sind wir das alle. Wir alle waren mal Babys und Kinder, wir alle werden – hoffentlich – alt.
Unwetter – das ist die Kategorie, mit der wir extremer Hitze begegnen müssen. Bei Unwetter ändern sich Routinen. Lang und liebevoll vorbereitete Feste werden abgesagt, Ausflüge verschoben, Kultur-Events gecancelt.
A2 kaputt, A7 kaputt, A10 kaputt.
Ich bin sicher nicht die erste, die das feststellt, aber die Hitze hat an einem Wochenende mehr Staus verursacht, als es für die Letzte Generation je möglich gewesen wäre.
Heute wird nicht mehr so dolle geschwotzen wie gesterntags.
Dieses Gemälde des britischen Künstlers Floyd Pink von 1975 heißt „Souterrainbewohner grüßt Dachgeschossbewohner“.
Was haltet Ihr von dem philosophischen Standardwerk über Jugendsprache „Yolo sprach Zarathustra“ von Friedrich Cringe?
I'm sure you've seen photos of this one before, but here's another, by me
#london #banksy