Was konkret kann nicht mit Open-Souce gemacht werden? 🤨
 
Diese Frage habe ich Dorothee Bär im Digitalausschuss gestellt.
 
Auf den ersten Blick erscheint es einfacher, bestehende Verträge zu verlängern und damit weiter in gewohnten Abhängigkeiten von außereuropäischen Tech-Unternehmen zu bleiben.

Genau das macht die Bundesregierung fleißig, im letzten Jahr hat sie 481,4 Mio Euro allein für Microsoft Lizenzen ausgegeben 🤯
(…)

Aber die Konsequenzen dieser Abhängigkeit sind nicht so einfach hinzunehmen:

❌Abhängigkeit von Entscheidungen die außerhalb der EU getroffen werden,
❌ Risiken für Datenschutz und Sicherheit.

Deshalb gilt:
👉 Mit Open Source behalten wir die Kontrolle.
👉 Wir machen unabhängiger von einzelnen Konzernen.

Software, die mit öffentlichen Mitteln finanziert wird und innerhalb einer Behörde angepasst wird, kann auch von einer anderen Behörden weiterverwendet werden.

Deshalb: Open-Source-Software muss im gesamten öffentlichen Sektor Deutschlands zum Standard werden. ‼️
 
Es braucht eine ernst gemeinte Strategie: weg von kurzfristiger Bequemlichkeit, hin zu resilienten, offenen und europäischen digitalen Strukturen. 🇪🇺

#digitalesouveränität #opensource

@RebeccaLenhard

Hier muss der #Arbeitgeber seine Macht ausspielen und die #Angestellten werden eine Veränderung durchleben Das bekommen die alle hin

Irgendwann hat jeder mal angefangen Word zu benutzen und zu lernen. Das klappt auch mit einer anderen Software